20.10.2005 - 2 Einwohnerfragestunde
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Rates der Stadt Hagen
- Gremium:
- Rat der Stadt Hagen
- Datum:
- Do., 20.10.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:10
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
a) Frau T. fragt nach, wann die Hagener Haushalte wieder mit Wasser aus der Hasper Talsperre versorgt werden.
Herr Oberbürgermeister Demnitz wird die Frage an die Mark-E weiterleiten und sichert eine schriftliche Stellungnahme zu.
b) Darüber hinaus möchte Frau T. wissen, ob die Stadtbeleuchtungs GmbH dafür Sorge trage, dass mit dem Ende der Sommerzeit, die Beleuchtung ab dem 30.10.2005 eine Stunde früher eingeschaltet werde.
Herr Grothe informiert Frau T. darüber, dass sich die Stadtbeleuchtungs GmbH auf die von Ihr angesprochene Umschaltungsphase eingestellt und die Beleuchtung in den Nachmittags- und Abendstunden gesichert sei. In diesem Zusammenhang sei Frau T. ein Schreiben zugegangen, in dem auf die automatische Einschaltung der Beleuchtung ab dem 24.10.2005 hingewiesen wurde.
c)
Herr H. fragt nach, ob die Stadt Hagen mit
der Mark–E einen Sondertarif für Sozialhilfeempfänger aushandeln könne.
Herr
Oberbürgermeister Demnitz sieht keine Möglichkeit einen Sondertarif für bestimmte
Personengruppen auszuhandeln.
d)
Darüber hinaus möchte Herr H. vom Ersten
Beigeordneten, Herrn Dr. Schmidt, wissen, in welcher Höhe und wie viele
Darlehen den Sozialhilfeempfängern von der Stadt Hagen zur Zahlung ihrer
Jahresverbrauchsrechnung zur Verfügung gestellt worden sind.
Herr
Oberbürgermeister Demnitz informiert Herrn H. darüber, dass der Erste
Beigeordnete, Herr Dr. Schmidt, für die heutige Sitzungsteilnahme entschuldigt
sei und bittet Herrn H., sich mit der gestellten Darlehensfrage direkt an die
ARGE zu wenden.
e) Auf die Frage von Herrn P., wann
seine in der letzten Ratssitzung schriftlich eingereichten Fragen beantwortet
werden, entgegnet Herr
Oberbürgermeister Demnitz, dass die Beantwortung auf dem Postwege unterwegs
sei.
f) Ergänzend
fragt Herr P. nach, welche Auffassung Herr Röspel zum Thema
“Rückzahlung von Fördergelder an die Bundesagentur für Arbeit”
vertrete.
Herr
Röspel antwortet, dass er mit Beginn von Hartz IV versucht habe, diese Thematik
kompetent umzusetzen. In jeder Sitzung der Trägerversammlung wirke er als
ständiges Mitglied daraufhin, die bestehenden Möglichkeiten auszuschöpfen. Der
laufende Prozess sei noch nicht abgeschlossen. Mit Beginn des Jahres 2006
ergehe ein Rechenschaftsbericht, der das Bemühen aller Mitglieder der Trägerversammlung
dokumentieren werde. Die erhaltenen Fördergelder werden zurzeit ihrem Zweck
entsprechend eingesetzt.
h)
Zusätzlich möchte Herr P. von dem Ersten
Beigeordneten, Herrn Dr. Schmidt, wissen, worin bei dem Abriss der
Konzertmuschel in Hohenlimburg durch 1 € Arbeitskräften des Werkhofs die
“Zusätzlichkeit” läge. Hier bestehe der Verdacht der Wettbewerbsverzerrung.
Herr
Oberbürgermeister Demnitz sichert Herrn P. zu, die Frage an Herrn Dr.
Schmidt weiterzuleiten und schriftlich zu beantworten.
g)
Herr Oberbürgermeister Demnitz weist eine Frage von Herrn B.
zurück, weil diese nicht vom allgemeinen kommunalpolitischen Interesse ist.
h)
Herr Oberbürgermeister Demnitz entzieht Herrn
O. das Wort, nachdem dieser trotz mehrfacher Aufforderung keine Frage
stellte.
