10.10.2019 - 5.3 Stellungnahme des Fachbereiches Kultur zur Umge...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Walter erklärt, dass die Mitglieder sich in den Fraktionen darüber einig seien, den Thekenumbau in seiner aktuellen Form mit der Absenkung zu akzeptieren.

Jedoch solle eine Shop- Situation in einer möglichst preiswerten Lösung herbeigeführt werden, zumal im vorderen Bereich Platz gewonnen worden sei durch die Entfernung überflüssig gewordener  Schließfächer. Abgeschlossene Vitrinen seien nicht wünschenswert. Der Bereich solle einladender  und offen zugänglicher werden.

 

Herr Fuchs antwortet, man werde Überlegungen dazu anstreben. Unter Umständen werde der Fachbereich dazu jemanden von Extern hinzuziehen. Den Wunsch nehme er mit und dann müsse überlegt werden, wie mit einer Neugestaltung umgegangen werden könne.

 

Herr Voigt  bedankt sich bei Herrn Fuchs und erwidert, dass eine Beauftragung eines Gutachters nicht gewünscht sei. Es solle lediglich umgesetzt werden, was im Rat beschlossen worden sei. Es solle nicht mehr, aber auch nicht weniger gemacht werden. Der Kostenrahmen dürfe nicht ausufern. An der Skizze, wie es hätte aussehen sollen, müsse man sich seiner Meinung nach dabei orientieren.

 

Herr Asbeck räumt ein, dass er verstehen könne, dass die Finanzierung für den Fachbereich jetzt ein Problem darstellen würde. Dies beruhe darauf, dass ein Ratsbeschluss nicht ausgeführt worden sei. An den Finanzen dürfe dies seiner Meinung nach jetzt aber nicht scheitern, da zuvor eindeutige Vorgaben nicht eingehalten worden seien. Dies müsse aus dem Etat des Museums bewerkstelligt werden,  jedoch so sparsam wie möglich. Die Verantwortung dafür liege seiner Ansicht nach in der Verwaltung.

 

Frau Kaufmann hakt nach, wen Herr Asbeck damit gemeint habe, den Etat des Museums oder den des gesamten Fachbereiches. 

 

Herr Asbeck antwortet, er habe den Etat des gesamten Fachbereiches gemeint.

 

Herr Fuchs  erläutert dazu, dass die Kosten in Höhe von  17000,- € nur entstehen würden, wenn die Kassentheke nochmals versetzt würde. Mit externer Unterstützung habe er zuvor keinen Gutachter gemeint. Vielmehr  habe er das Hinzuziehen  von Erkenntnissen  externer Fachleute gemeint, um sich diese zu Nutzen  zu machen.  Es ginge hier um die Frage, wie man verkaufe. Dies sei keine  typische Verwaltungshandlung. Im Übrigen seien die Kosten beim Fachbereich Gebäudewirtschaft ( 65 ) veranschlagt worden. Der Fachbereich Kultur  bewerkstellige selbst keine Baumaßnahmen.

 

Herr Walter ergänzt, dass er zuvor gemeint habe, einen Shop aus dem bereits Bestehenden mit den vorhandenen Mitteln zu schaffen, und zwar ohne Umbauten. Insgesamt solle  ein einladender  Eindruck  und ein freundlicheres Entree erzeugt werden als es bisher vorhanden sei. Als positives Beispiel führt er die offene Shop-Situation im  Neanderthal Museum Mettmann an. Dies müsse seiner Ansicht nach ansatzweise zu realisieren sein mit deutlich niedrigeren Kosten.

 

Herr Söhnchen fragt die Ausschussmitglieder, ob der Beschlussvorschlag in der dritten Lesung um die Beauftragung der Verwaltung mit einer weitergehenden Lösung zum Shop-Konzept erweitert werden solle.

 

Herr Thomählen fragt nach, um welchen Bereich es sich innerhalb des Museums handeln würde.

 

Herr Söhnchen erläutert, dass es hierbei lediglich um den Eingangsbereich des Museums in Werdringen gehen würde und nicht um das eigentliche  Museum.

 

Es bestehen keine weiteren Fragen.

 

 

 

 

 

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Beschluss:

 

Der Kultur- und Weiterbildungsausschuss nimmt die Änderungen der Gestaltung des Eingangsbereichs des Wasserschlosses Werdringen nachträglich zur Kenntnis

und beauftragt die Verwaltung, eine weitergehende Lösung zum Shop-Konzept zu entwickeln und dem Kultur- und Weiterbildungsausschuss erneut vorzustellen.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

5

 

 

CDU

6

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

1

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

Die Linke

1

 

 

AfD

-

 

 

FDP

1

 

 

BfHo/Piraten Hagen

1

 

 

 

 

X

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

16

Dagegen:

-

Enthaltungen:

-

 

 

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Anlagen zur Vorlage