18.09.2019 - 5.1 Sachstandsbericht über besondere Aktivitäten in...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Mi., 18.09.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:06
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Steffes berichtet über besondere Aktivitäten des Fachdienstes Stadtbücherei im zweiten Halbjahr 2019.
In den Sommerferien habe es Leseangebote für Kinder und Jugendliche gegeben wie z.B. die Lesemonster AG.
Aktuell liefe das Kinder & Jugendbuchfestival Leselust 2019 in Zusammenarbeit mit den Städten Iserlohn, Gevelsberg, Lüdenscheid, Halver, Kierspe, Meinerzhagen und Plettenberg. Das Angebot ginge vom 09.09. bis 13.12.19 und beinhalte u.a. Autorenlesungen, Kino, Mitmachkonzerte, Theater, Vorlesen, Bilderbuchkino u.v.m. Federführend sei hier das Kulturzentrum Pelmke.
Die Projektmittel 2018/2019 würden für mehr Aufenthaltsqualität in den Hagener Büchereien verwendet. Dies werde durch eine räumliche Umgestaltung und Schaffung neuer Angebote erreicht, wie z.B. ein Gaming Angebot für Kinder und Jugendliche mit Büchereiausweis. Das Gaming Angebot finde jeweils im wöchentlichen Wechsel in allen Hagener Büchereien im Oktober statt.
Am Tag der Bibliotheken, dem 24.10., werde die Onleihe vorgestellt. Der Tag klinge mit einem Harry-Potter-Abend aus.
Im November folgen die Themenwochen Gesundheit. Die Stadtbücherei lade ein zu einem Kurzurlaub mit dem Reiseziel der eigenen Gesundheit in Zusammenarbeit mit der VHS Hagen. Als Kooperationspartner habe man Krankenkassen, Apotheken, das Gesundheitsamt, die Verbraucherzentrale, Ärzte u.v.m. gewinnen können.
Die VHS werde in dieser Zeit einen Schnupperkurs Meridian Yoga und Hatha Yoga anbieten, sowie weitere Gesundheits-und Meditationsabende.
Am 10.11. folge der große Hagener Spieletag, der sowohl Brettspiele als auch Konsolenspiele beinhalte. Ende November fände ein Fachtag der Sprache statt, der für Fachkräfte aus den Bereichen Kindertagesstätten, Grundschulen etc. gedacht sei und der der Lese-und Sprachförderung dienen solle.
Frau Steffes macht noch auf weitere besondere Autorenlesungen in den Stadtteilbüchereien aufmerksam und lädt alle ein, einmal in die Stadtbücherei zu kommen.
Herr Söhnchen wünscht Frau Steffes viel Glück bei allen Angeboten und bedankt sich bei Frau Steffes und deren Mitarbeitern/innen für deren Engagement und die Berichterstattung.
Herr Asbeck führt an, wie an anderer Stelle auch schon, dass ihm der mündliche Bericht zwar sehr gut gefallen habe, er aber grundsätzlich die Schriftform bevorzugen würde, um ggf. etwas nachlesen oder nachfragen zu können. Diese Form der Berichterstattung hielte er für wenig geeignet.
Herr Söhnchen fasst zusammen, dass sowohl eine Information im Vorfeld als auch im Nachgang wünschenswert sei. Das eine schließe das andere nicht aus.
Herr Dr. Fischer fragt bei Frau Steffes nach, ob Hagen mit dem Literaturnetz Ruhrgebiet verbunden sei, ähnlich wie sich bereits die Museen und Bühnen im Ruhrgebiet zusammengeschlossen haben.
Frau Steffes verneint dies und verweist auf das Literaturbüro Unna mit dem man in Kontakt stünde und sich regelmäßig austausche. Auch geschehe dies mit den anderen Großstadtbibliotheken.
Es liegen keine weiteren Fragen seitens der Mitglieder vor.
