03.07.2019 - 5.3 Bericht über die Zusammenarbeit der beiden Muse...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Söhnchen begrüßt Herrn Lotz, den wissenschaftlichen Leiter des Emil Schumacher Museums, im Kultur-und Weiterbildungsausschuss.

 

Herr Dr. Belgin stellt die Zusammenarbeit der beiden Museen im Kunstquartier seit 2009 vor. Er beendet seine Ausführung mit einem Hinweis auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem Theater Hagen am 07.12.2019. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Kunstquartiers werden  beide Häuser eine „Lange Nacht der Kunst“ veranstalten.

 

Herr Lotz ergänzt anschließend den Bericht von Herrn Dr. Belgin  und nimmt Bezug zu einem tagesaktuellen Artikel aus der Westfalenpost .

 

An der anschließenden Diskussion beteiligen sich  Herr Asbeck, Herr Dr. Belgin , Herr Walter, Herr Dr.Geiersbach, Herr Voigt , Frau Kaufmann und Herr  Arndt.

 

Vermisst werden von Herrn Asbeck, Herrn Voigt und Herrn Walter ein gemeinsamer Außenauftritt, eine Konzeption, ein gemeinsames Programm beider Museen, ein gemeinsam entwickeltes einheitliches Marketingkonzept, gemeinsame Werbung etc.

 

Herr Dr. Geiersbach erinnert an die Organisationsverfügung unter Herrn Dehm unter der einstigen Fachbereichsbildung, in welcher  die Entwicklung eines  einheitlichen Marketingkonzeptes gefordert worden sei.

 

Herr Voigt erbittet die Vorstellung des museumspädagogischen  Konzeptes.

 

Der Auftrag aus der einstigen Fachbereichsbildung  unter Herrn Dehm, eine  gemeinsame  konzeptionelle Arbeit für beide Museen  zu erstellen, bleibt laut Frau Kaufmann noch bestehen.

 

Herr Arndt weist darauf hin, dass bei einer finanziellen Zusammenarbeit beider Museen berücksichtigt werden müsse, dass es sich um zwei unterschiedliche Rechtsformen handele, da das Emil-Schumacher Museum aus einer Stiftung bestünde .

 

Herr Arndt und Herr Dr. Belgin betonen hingegen die Individualität der beiden Museen, die wünschenswert und reizvoll sei.

 

Herr Dr. Belgin weist auf die  erstellten Jahresberichte  des Osthaus-Museums hin, aus dem das Programm und alle gemachten Veranstaltungen transparent ersichtlich seien. Weiter gibt er zu bedenken, dass Marketingkonzepte und die Beauftragung einer entsprechenden Firma  sehr kostenintensiv seien.

 

Herr Söhnchen erbittet für die nächste Sitzung  des Kultur-und Weiterbildungsausschusses einen eigenen TOP zur Vorstellung des museumspädagogischen Konzeptes.

Er bedankt sich bei Herrn Lotz für dessen Kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Kultur-und Weiterbildungsausschuss nimmt den Bericht über die Zusammenarbeit der beiden Museen im Kunstquartier seit 2009 zur Kenntnis.

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Abstimmungsergebnis:

 

 

x

Zur Kenntnis genommen