03.07.2019 - 5.3 Bericht über die Zusammenarbeit der beiden Muse...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.3
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Mi., 03.07.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB49 - Museen und Archive
- Bearbeitung:
- Andrea Paul
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Söhnchen begrüßt Herrn Lotz, den wissenschaftlichen Leiter des Emil Schumacher Museums, im Kultur-und Weiterbildungsausschuss.
Herr Dr. Belgin stellt die Zusammenarbeit der beiden Museen im Kunstquartier seit 2009 vor. Er beendet seine Ausführung mit einem Hinweis auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem Theater Hagen am 07.12.2019. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Kunstquartiers werden beide Häuser eine „Lange Nacht der Kunst“ veranstalten.
Herr Lotz ergänzt anschließend den Bericht von Herrn Dr. Belgin und nimmt Bezug zu einem tagesaktuellen Artikel aus der Westfalenpost .
An der anschließenden Diskussion beteiligen sich Herr Asbeck, Herr Dr. Belgin , Herr Walter, Herr Dr.Geiersbach, Herr Voigt , Frau Kaufmann und Herr Arndt.
Vermisst werden von Herrn Asbeck, Herrn Voigt und Herrn Walter ein gemeinsamer Außenauftritt, eine Konzeption, ein gemeinsames Programm beider Museen, ein gemeinsam entwickeltes einheitliches Marketingkonzept, gemeinsame Werbung etc.
Herr Dr. Geiersbach erinnert an die Organisationsverfügung unter Herrn Dehm unter der einstigen Fachbereichsbildung, in welcher die Entwicklung eines einheitlichen Marketingkonzeptes gefordert worden sei.
Herr Voigt erbittet die Vorstellung des museumspädagogischen Konzeptes.
Der Auftrag aus der einstigen Fachbereichsbildung unter Herrn Dehm, eine gemeinsame konzeptionelle Arbeit für beide Museen zu erstellen, bleibt laut Frau Kaufmann noch bestehen.
Herr Arndt weist darauf hin, dass bei einer finanziellen Zusammenarbeit beider Museen berücksichtigt werden müsse, dass es sich um zwei unterschiedliche Rechtsformen handele, da das Emil-Schumacher Museum aus einer Stiftung bestünde .
Herr Arndt und Herr Dr. Belgin betonen hingegen die Individualität der beiden Museen, die wünschenswert und reizvoll sei.
Herr Dr. Belgin weist auf die erstellten Jahresberichte des Osthaus-Museums hin, aus dem das Programm und alle gemachten Veranstaltungen transparent ersichtlich seien. Weiter gibt er zu bedenken, dass Marketingkonzepte und die Beauftragung einer entsprechenden Firma sehr kostenintensiv seien.
Herr Söhnchen erbittet für die nächste Sitzung des Kultur-und Weiterbildungsausschusses einen eigenen TOP zur Vorstellung des museumspädagogischen Konzeptes.
Er bedankt sich bei Herrn Lotz für dessen Kommen.
