27.03.2019 - 1 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Mi., 27.03.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:07
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Söhnchen eröffnet die zweite Sitzung des Kultur-und Weiterbildungsausschusses in 2019 und heißt alle Anwesenden herzlich willkommen.
Vor Eintritt in die Tagesordnung bittet Herr Söhnchen darum, den Tagesordnungspunkt 2 sowohl im öffentlichen wie auch im nichtöffentlichen Teil an das Ende zu setzen.
Dagegen bestehen keine Einwände.
(Anmerkung der Schriftführerin: die Reihenfolge der Tagesordnung wird der
einfachheitshalber beibehalten).
1. Mitteilungen
Herr Söhnchen teilt den Ausschussmitgliedern vorab mit, dass die nächste Sitzung am 15.05.2019 bereits um 15.00 Uhr beginnt, und zwar mit einem Treffen am Wasserschloss Werdringen. Die Ausstellung könne so noch vor der offiziellen Wiedereröffnung am 19.05. von den Ausschussmitgliedern in Augenschein genommen werden.
Herr Dr. Blank werde die Neuerungen vor Ort dann ausführlich erklären und den aktuellen Sachstand mitteilen.
Daher beginne die eigentliche Sitzung an dem vorgenannten Termin erst um 17.00 Uhr im Rathaus an der Volme.
Auf Nachfrage von Herrn Eiche erklärt der Vorsitzende, dass eine Verlegung der eigentlichen Sitzung an einen anderen Ort aus technischen Gründen nicht machbar sei.
Frau Kaufmann resümiert über das zweite Kulturtreffen, wozu man sich am Samstag den 09.03.2019 im Theater an der Volme unter dem Titel „Theater findet Stadt“ in der Zeit von 13.00 – 15.00 Uhr getroffen habe. Als Gesprächspartner hätten Herr Söhnchen und sie selbst Francis Hüsers , den Intendanten des Theater Hagen, und Dario Weberg , den Leiter des Theaters an der Volme, dazu eingeladen. Weiter habe man zahlreiche Amateurspielgruppen zur aktiven Teilnahme eingeladen und weitere Kulturschaffende und Förderer. Mit lediglich 30 Teilnehmern sei die Veranstaltung - im Gegensatz zum ersten Mal mit ca. 100 Besuchern -nur überschaubar angenommen worden. Das Format, der Zeitpunkt und die Arbeit sollen in einem kleineren Kreis überdacht werden. Ein neuer Termin sei für die zweite Jahreshälfte angedacht.
Auch seien einige KWA Mitglieder ihrer Einladung gefolgt. Die Diskussionen und die Gespräche seien sehr interessant gewesen. Die Frage der Beziehung zwischen den Theaterschaffenden und den Hagenern sei angesprochen worden, sowie auch die Frage, mit welchen Ideen die Kulturschaffenden das Publikum in Hagen weiter für das Theater begeistern möchten. Das Kinder-und Jugendtheater „Lutz“ sei für seine Arbeit besonders gewürdigt worden. Insgesamt sei es eine sehr interessante Veranstaltung gewesen.
Herr Söhnchen berichtet weiter, dass am 27.02.2019 eine Delegation aus Hagen u.a. zusammen mit Frau Kaufmann und ihm in Duisburg im Demokratie-Zentrum gewesen sei, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie die Kollegen dort mit dem Thema im Rahmen ihres Stadtmuseums umgehen. Das Thema „Stadtmuseum“ werde aus terminlichen Gründen erst in der nächsten KWA-Sitzung behandelt, da die Arbeitsgemeinschaft Stadtmuseum erst nach der heutigen Sitzung tage.
Weiter weist Herr Söhnchen auf die ausliegenden Zettel der Stadtbücherei Hagen hin. Im Rahmen der Hagener Literatur Tage, die gerade in der Stadtbücherei stattfänden, gäbe es die Veranstaltung „Die Buchprüfer“.
Ferner gibt er die Anregung der freien Kultur und Theater Szene Hagen weiter an die Ausschussmitglieder, dass es von dieser gerne gesehen würde, wenn der /die ein/e oder andere Kulturpolitiker/innen die kulturellen Veranstaltungen auch gelegentlich selber besuchen würde.
Zum Thema Werdringen/Theatersommer verweist Herr Söhnchen auf den ausliegenden Spielplan des Theaters an der Volme, der dort einen Programmpunkt vorsieht.
Dr. Belgin teilt dem Ausschuss mit, dass der Fachbereich Kultur zu der Verleihung der beiden Kulturpreise, hier : Ernst Meister-Preis und Karl Ernst Osthaus-Preis, aktuell eine Vorlage für den VV erarbeite, die eine gewisse Modifizierung der bisherigen Satzungen vornehmen werde. Die entsprechenden Gremien würden anschließend darüber informiert werden.
Anschließend stellt Dr. Belgin eine neue Kollegin, Frau Elena Grell, des Kulturbüros vor, die seit dem 15.01.2019 das Kulturbüro mit einer halben Stelle bereichert habe.
Frau Grell stellt kurz ihren Zuständigkeitsbereich vor, der Projekte wie „Kultur und Schule, „Kulturstrolche“, „Projektefond “und die „Extraschicht“ umfasst. Des Weiteren betreut sie auch die Homepage des Kulturbüros.
Der Ausschuss heißt Frau Grell herzlich willkommen.
Dr. Fischer äußert seinen Unmut über die von Dr. Belgin geäußerte Reihenfolge zur Vorstellung der erarbeiteten Vorlage im VV und verweist deutlich auf die Zuständigkeit und Kompetenz des KWA in Sachen Literatur. Seiner Ansicht nach gehöre diese Angelegenheit zur Entscheidung in den KWA und nicht in den VV.
Herr Söhnchen nimmt den vorgebrachten Einwand zur Kenntnis und gibt das Thema Frau Kaufmann als der zuständigen Dezernentin mit zur Anregung auf den Weg.
Frau Kaufmann macht auf das ausgelegte Magazin Ausgabe 2 des Stadtteiles Wehringhausen vom 22.03.2019 aufmerksam, weil man die Ideengeberin und Autorin, Frau Natalie Potulski, in einer der letzten Sitzungen kennengelernt habe. Diese habe eingeladen in ihren Laden „ Onkel Jo sein Laden“. Frau Kaufmann äußert sich sehr beeindruckt darüber, dass ein Stadtteil so viel über sich sagen kann. Das Magazin habe laut Frau Kaufmann ganz sicher die Aufmerksamkeit des Kulturausschusses verdient. Im Quartiersmanagement Wehringhausen ginge es um die Betreuung und die Zusammenarbeit mit Flüchtlingen aus Osteuropa.
Weitere Mitteilungen liegen nicht vor.
