19.06.2019 - 8 Aktueller Stand Kindertageseinrichtungen

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Hannusch berichtet über den aktuellen Stand der Kindertageseinrichtungen (siehe Anlage zu TOP 8).

 

Herr Sondermeyer nimmt Bezug auf die Berichterstattung in der Zeitung in den letzten Tagen. Er kritisiert den dort zitierten Umgang der Frakionen. Es sei für ihn nicht akzeptabel, in der Öffentlichkeit in dieser Form miteinander umzugehen. Er hoffe, das das die Ausnahme bliebe und nicht wieder vorkomme. Hier im Jugendhilfeausschuss gelänge es doch auch, sehr respektvoll miteinander umzugehen.

 

Frau Köppen möchte hinsichtlich der Einrichtung Dahmsheide wissen, wie man mit der Vergabe der Plätze verfahre, da mit einer Verzögerung der geplanten Fertigstellung gerechnet werde.

 

Herr Hannusch antwortet, dass die Plätze vorbehaltlich der Fertigstellung vergeben würden.

 

Frau Köppen gibt zu bedenken, dass das für die Eltern eine sehr unsichere Sitation sei. Müssten die Eltern im Falle der Nichtfertigstellung der Einrichtung improvisieren oder könne man dann Plätze für den Notfall anbieten?

 

Herr Hannusch teilt mit, dass man das nicht könne. Man sei auf die Baufortschritte angewiesen.

 

Herr Goldbach macht deutlich, dass man diese Problematik bei jedem Bauobjekt habe.Es gelänge leider nicht immer, den 1. August zu Beginn des Kindergartenjahres zu erreichen.

 

Herr Goldbach ergänzt die Liste der Maßnahmen dahingehend, dass die Einrichtung der Caritas in der Eppenhauserstraße ( Objekt Penny) die in die Jahre gekommene  Einrichtung St. Engelbert ersetzen solle. Allerdings laufe die Einrichtung St. Engelbert auf Antrag des Trägers bis zum Jahr 2023 weiter. Von daher verliere man diese Plätze nicht vorzeitig. 

 

Auf die Frage von Herrn Aßmuth nach der Einstellung des Personals teilt Herr Hannusch mit, dass diese zu den  geplanten Zeitpunkten der Fertigstellung der Einrichtung  eingestellt würden. Das sei bei der derzeitigen Personalsituation eine Herausforderung. Es sei von Vorteil, dass die Stadt Hagen einen guten Ruf als  Arbeitgeber habe.

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Anlagen