11.04.2019 - 9 Trägerübergreifende Konzeption zum sozialräumli...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 9
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Do., 11.04.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Renate Haack
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Haack stellt die trägerübergreifende Konzeption vor (siehe Anlage zu TOP 9).
Herr Reinke dankt für die umfangreiche Dokumentation und die geleistete Arbeit in dem Bereich. Er sei beeindruckt von der Einigkeit aller Träger, dokumentiert durch die Unterschriften.
Frau Haack betont, dass das bemerkenswert sei und sie wolle sich dafür bei den Trägern bedanken. Das sei in anderen Kommunen nicht unbedingt der Standard.
Herr Sondermeyer merkt an, dass er sich sehr über diese Konzeption freue. Allerdings müsse er darauf hinweisen, wie lange es schon die UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen gebe. Es sei bedauerlich, dass Deutschland in vielen Bereichen noch weit von den gesteckten Zielen entfernt sei. In dem Bereich müsse man noch viel größere Anstrengungen unternehmen.
Herr Reinke macht deutlich, dass er zuversichtlich für die zukünftige Entwicklung dieser Dinge sei.
Frau Hamann macht deutlich, dass man jetzt eine klare Zielrichtung habe. Es sei ausreichend darauf hingewiesen worden, dass immer noch die Rahmenbedingungen fehlten. Die Strukturen seien nicht anschlußfähig. Man sei in Hagen auch trägerübergreifend aktiv in dem Bereich Übergang Kita-Schule. Man müsse die angesprochenen Inhalte aus der Kita auch in den Primarbereich transportiere. Die Schulen müssten diese Strukturen übernehmen, um die Kinder wohnortnah in der Lebenswelt zu betreuen. Man habe gemeinsame Bildungsziele. Ihres Erachtens passiere im Moment zu dem Thema viel zu wenig. Es sei wichtig, die Inhalte in einem Gesamtkonzept zu betrachten. Das müsse in der Arbeitsgemeinschaft KiSchu vorangebracht werden.
Herr Reinke bedankt sich bei Frau Hamann für den wichtigen Hinweis.
Anlagen zur Vorlage
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(wie Dokument)
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13,9 MB
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13,4 MB
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Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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155,9 kB
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