11.04.2019 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Frau Kaufmann freut sich, dem Ausschuss mitteilen zu können, dass die Stadt Hagen das Duale Studium „Soziale Arbeit“ in Zusammenarbeit mit der Hochschule Hamm begonnen habe.  Bei der Durchführung des Bachelorstudiengangs „Soziale Arbeit“ sei  „Kinder- und Jugendhilfe“. Man lege besonderen Wert auf diesen Studiengang, da dieser für die Stadt zukünftig helfe, neue Kollegen /  Kolleginnen ausbilden zu können. Außerdem werde der umfangreiche Praxisteil auch innerhalb der Stadtverwaltung durchgeführt.

 

Herr Reinke zeigt sich erfreut über diese Entwicklung.

 

Er berichtet, dass am gestrigen Tag der Fachbeirat der Kinderschutzambulanz getagt habe. Man habe erfreut zur Kenntnis genommen, dass sich die Zusammenarbeit zwischen dem Sozialen Dienst und der Kinderschutzambulanz deutlich verbessert habe.

 

Frau Kaufmann weist auf eine Ausstellung im Karl-Ernst-Osthaus Museum hin, die die Stadt Hagen ab 28. Mai zusammen mit einigen Partnern durchführe. Es handele sich um eine Wanderausstellung der Jugendmigrationsdienste mit dem Namen „YOUNIWORTH“. Das Kennenlernen und Sensibilisieren für die Themen Jugend und Jugendmigration stünden im Fokus der Ausstellung. Weitere Informationen seien dann der Presse zu entnehmen.

 

Herr Goldbach berichtet, dass die vom Landtag bereitgestellten 50 Millionen Euro für die Zielgruppe der jungen nicht mehr schulpflichtigen Geflüchteten und  Integrationsbemühungen mit dem Schwerpunkt Ausbildung und  Arbeit zur Verfügung gestellt werden sollen. Das hänge zusammen mit einer Initiative des Integrationsministeriums, an der man sich beteilige. Man gehe davon aus, dass man von dem bereitgestellten Geld einen adäquaten Anteil nach Hagen holen könne.

 

Weiterhin habe man auf der Konferenz der Großstadtjugendämter beim Städtetag das Thema Schulsozialarbeit  und deren Ausprägung in Nordrhein-Westfalen diskutiert habe. Es gebe aus dem Gremien des Städtetages Bestrebungen, diese im schulischen Kontext  zu verorten. Die Jugendamtsleiter hätten dazu eine grundsätzlich andere Position, dass Schulsozialarbeit am besten im Bereich der Jugendhilfe aufgehoben sei. Es sei vereinbart, dass man sich auf NRW-Ebene über die Städtetagsgremien aus der Fachlichkeit der Jugendamtsleiter heraus in diese Diskussion einbringe. 

 

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