11.04.2019 - 12 Geschäftsbericht 2017 für den Fachbereich Jugen...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
Reduzieren

Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Reinke erinnert daran, dass man den Geschäftsbericht 2017 in der letzten Sitzung vertagt habe. Heute wolle man diesen erneut beraten.

Er nimmt Bezug auf das Unterhaltsvorschussgesetz. Es sei von Seiten des Landes in Aussicht gestellt worden, dass die Heranziehung zentral organisiert werden solle. Gleichzeitig sei es als Konsolidierungsmaßnahme beraten worden. Die Heranziehung habe intensiviert werden sollen. In diesem Geschäftsbericht sei jedoch dargestellt, dass sich die Quote deutlich verschlechtert habe.

 

Herr Goldbach erläutert die Gründe, die dazu geführt haben.

Ab dem 1. Juli übernehme das Land alle Neufälle  der Heranziehung.  

 

Frau Kaufmann berichtet, dass der Verwaltungsvorstand dieses Thema mit kritischem Blick begleitet habe und immer noch begleite. Inzwischen habe man an der Stelle auch zwei juristische Fachkräfte und man gehe davon aus, dass sich die Quote zukünftig  verbessern werde. 

 

Frau Köppen merkt an, dass dieser Bericht erstmalig zweijährig erschienen sei. Sie regt an, über das Format des Geschäftsberichtes nachzudenken, damit dieser in der vorliegenden Form sehr  umfangreich und nicht aktuell sei.  

 

Herr Goldbach teilt mit, dass man derzeit Kennzahlen für den produktorientierten Haushalt entwickelt. Man wolle zukünftig den Geschäftsbericht sehr viel enger an diese Haushaltsstruktur ausrichten. Über ausgewählte Bereiche sollten je nach inhaltlichem oder finanziellem Interesse vertieft berichtet werden. Das gehe nur schrittweise voran. Dieses Format solle auf jeden Fall nicht auf Dauer fortgeführt werden.

 

Reduzieren

Beschluss:

 

Der Geschäftsbericht 2017 des Fachbereiches Jugend und Soziales wird zur Kenntnis genommen. 

 

 

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

 

X

Zur Kenntnis genommen

 

 

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage