30.01.2019 - 2 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 30.01.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Reinke informiert den Ausschuss darüber, dass Frau Grell ihr Mandat im Jugendhilfeausschuss niedergelegt habe.
Er begrüßt Frau Hüsecken vom Kinderschutzbund,die heute als Gast hier im Ausschuss sei. Sie werde die Nachfolge von Frau Kunze antreten. Das müsse allerdings noch vom Rat der Stadt Hagen zur Kenntnis genommen werden.
Desweiteren gibt er eine Bitte der Verwaltung weiter, keine Stecker zu ziehen, da das in der letzten Sitzung Probleme mit der Technikverursacht habe.
Abschließend informiert er darüber, dass der Rat im seiner Dezembersitzung den Beschluss des Jugendhilfeausschusses in der Sache „Maßnahmen an der Bohne“ mit einer kleinen Ergänzung übernommen habe, dass dem Jugendhilfeausschuss spätenstens nach sechs Monaten nach Auffnahme der Arbeit durch die Streetworker berichtet werden solle.
Herr Goldbach teilt mit, dass es einen Wechsel beim Vorsitz der AG 5 (Schulsozialarbeit und Fachberatung OGS) gegeben habe. Frau Döring sei in der Funktion Nachfolgerin von Herrn Finkensiep, der sich nicht erneut der Wiederwahl gestellt habe.
Weiterhin teilt er in der Angelegenheit „Bohne“ mit, dass die Stellen für die Streetworker mittlerweile extern ausgeschrieben seien.
Frau Keller berichtet, dass das bis 2018 befristete Projekt „Demokratie leben“ für ein weiteres Jahr verlängert worden sei. Die ursprünglich in Aussicht gestellte Entfristung habe leider nicht stattgefunden.
Sie teilt mit, dass das das Netzwerk Jugendpolitik NRW am 09.04.2019 in der Lobby des Rathauses in Hagen eine Veranstaltung „Jugendpolitik in Kreisen, Städten und Gemeinden“ durchführt. Dabei wollten der Veranstalter und die Landesjugendämter mit den Hagener Akteuren über dieses Thema ins Gespräch kommen. Sie werde den Veranstaltungshinweis über die Schriftführerin an die Ausschussmitglieder weiterleiten. Über eine rege Teilnahme würde sie sich freuen.
Herr Koslowski freut sich darüber, mitteilen zu können, dass das seit drei Jahren von der Diakonie und dem Caritasverband durchgeführte Projekt „BiBer“ (Bildungs- undBeratungsangebot für neuzugewanderete EUBürger_innen), das am 31.12.2018 ausgelaufen sei, für zwei weitere Jahre nahtlos fortgeführt werden können.
