06.11.2019 - 3.1 Umzug ASD Hohenlimburg

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Goldbach erläutert die Mitteilung und ergänzt, dass beispielsweise vor circa 3-4 Wochen kein Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes, bedingt durch Urlaub, Krankheit, Fortbildung, im Rathaus Hohenlimburg zur Verfügung stand. Die Vertretung wurde durch Mitarbeiter aus anderen Bezirken, die am Standort Rathaus II angesiedelt sind, kurzfristig sichergestellt.

Im Fall einer Meldung zur Kindswohlgefährdung nehmen üblicherweise zwei MitarbeiterInnen die Überprüfung im Rahmen eines Hausbesuches wahr. Um eine regelmäßige, qualifizierte und dauerhafte Präsenz in einer Außenstelle gewährleisten zu können, müssten acht MitarbeiterInnen vor Ort angestammt sein.

Die Hauptaufgabe der MitarbeiterInnen besteht aus der Wahrnehmung von Hausbesuchen, dies wird auch weiterhin für Hohenlimburg gewährleistet sein. Auch Gesprächstermine können weiterhin in den Räumlichkeiten des Hohenlimburger Rathauses vereinbart werden, dafür wird ein Raum extra vorgehalten.

Herr Goldbach bekräftigt, dass die Entscheidung des Umzuges eine Vernunftentscheidung ist, um die Sicherstellung des Kindeswohles im Stadtgebiet weiterhin priorisieren zu können.

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