22.05.2019 - 7.2 Entwicklung Freizeitareal Hengstey- u. Harkorts...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 22.05.2019
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage BBM
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Nord
- Bearbeitung:
- Marina Groening
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Kohaupt bedankt sich bei Herrn Schaepe über die Planungen für einen Steg am Hengsteysee. Weiterhin sei er sehr darüber erfreut, dass der Reiseveranstalter
Wikinger Reisen die Kosten von ca. 25.000,00 Euro für die Realisierung der Maßnahme zur Verfügung stelle.
Frau Roth gibt an Hand einer Powerpointpräsentation, die als Anlage 1 der Niederschrift beigefügt ist, einen ausführlichen Bericht zur geplanten Entwicklung am Hengsteysee und zu den verschiedenen Varianten der Standortentwicklung des Familienbades Hengstey.
Herr Kohaupt bedankt sich bei Frau Roth für den ausführlichen und sehr informativen Bericht.
Herr Mosch kann sich eine Entwicklungsachse zwischen dem Vorplatz Strandhaus und der Seeuferpromenade am Hengsteysee gut vorstellen. Die Machbarkeit des Projektes sei durch die „Fachleute“ weiter zu verfolgen und umzusetzen. Wichtig sei es, mit eigenen Mitteln die Aufwertung des Naherholungsgebietes umzusetzen und so die Attraktivität der Hagener Seen zu steigern. Er schließt sich den Ausführungen von Herrn Kohaupt an, den Fus- und Radweg weiterhin entlang des Ufers führen zu lassen.
Herr Fritzsche zeigt sich darüber erfreut, dass es endlich mit einer positiven Entwicklung des Bereiches am Hengsteysee vorangehe.
Herr Kruse möchte wissen, aus welcher Richtung geplant sei, die Gastronomie am Strandhaus zu begehen.
Frau Roth entgegnet, dass der Zugang von der See-Seite als auch von der Straße aus bestehen solle.
Am Beispiel des „Zweibrücker Hof in Herdecke“ führt Herr Kohaupt aus, dass er sich eine solche Lösungsvariante in Verbindung eines „Beachclubs“ ebenfalls gut vorstellen könne.
Herr Hennemann schließt sich seinen Vorrednern an und bedankt sich bei der Verwaltung für die gute Entwicklungsplanung.
Herr Heiermann hofft, dass bei den weiteren Planungen, insbesondere bei einer Realisierung eines Beachclubs mit Sandflächen, auch an Wegeverbindungen für Menschen mit Behinderung gedacht werde.
Herr Voigt möchte wissen, wer die weiteren Planung und Umsetzungen übernehmen werde, wenn der Rat der Stadt der Entwicklung am Familienbad Hengstey zustimme.
Frau Roth entgegnet, dass die HVG als Eigentümer die Durchführung im Bereich des Bades übernehmen und die Stadt Hagen die weiteren Planungen im öffentlichen Bereich vorantreiben werde.
Herr Klinkert zeigt sich ebenfalls erfreut über die Planungen, macht jedoch darauf aufmerksam, dass langfristig eine weitläufige Entwicklung der Seen nicht in Vergessenheit geraten dürfe.
Herr Kohaupt trägt an dieser Stelle den Beschlussvorschlag zu TOP 8.4 und 8.5 Standortentwicklung Familienbad Hengstey Vorlage: 0393-1/2019 vor und lässt darüber abstimmen.
Herr Gerbersmann geht auf die Problematik mit den Bahnflächen im Bereich des Hengsteysees ein. Die BahnAG plane in diesem Bereich die Errichtung eines zusätzlichen Umspannwerks. Die Verhandlungen gestalten sich sehr schwierig. Man wolle bei den Gesprächen mit der Bahn versuchen, eine für alle Beteiligten bestmögliche Lösung zu finden, um die zukünftige Gestaltung voranbringen zu können.
An der weiteren konstruktiven und intensiven Diskussion zu den verschieden Ausbaumöglichkeiten des Erholungsgebietes -insbesondere des Größenverhältnisses des geplanten Umspannwerkes auf dem Bahngelände-, beteiligen sich die Herren Fritzsche, Gerbersmann, Mosch, Löher, Kohaupt, Voigt und Frau Roth.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
1,7 MB
|
