29.10.2019 - 5.1 Vorschlag der SPD: Einrichtung einer Trinkwasse...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Di., 29.10.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Bearbeitung:
- Iris Schünadel
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Opitz informiert dazu, dass insbesondere Kinder in den Sommermonaten aus dem Brunnen am Eilper Denkmal getrunken haben. Hier bittet sie darüber nachzudenken, an einem solchen Knotenpunkt eine Trinkwasserstelle einzurichten, damit Menschen, insbesondere Kinder und Ältere, die Möglichkeit haben, dort Wasser kostenlos zu zapfen und auch trinken zu können. Zumal dort bereits durch den Brunnen, die Möglichkeit gegeben sein müsse.
Die Stadt Köln habe in diesem Jahr ebenfalls 50 Trinkwasserstellen eingerichtet.
So bittet Sie die anderen Fraktionen darum, auch im Hinblick auf die stetig steigenden Temperaturen, dem Vorschlag zuzustimmen.
Herr Neuhaus vertritt die Auffassung, dass sich solch eine Trinkwasserstelle im Eilper Zentrum aufgrund der Kosten für Reinigung, Wartung und Pflege nicht lohne.
Zumindest, so Frau Opitz, könnten doch die Kosten ermittelt werden.
Frau Buczek unterstützt einen solchen Prüfauftrag. Auch sie halte eine solche Trinkwasserversorgung für sinnvoll.
Herr Huyeng informiert zum Klimaanpassungskonzept, in dessen Rahmen es auch Überlegungen gab, eine entsprechende Trinkwasserversorgung einzurichten. Andererseits müsse die Stadt bei Einrichtung solcher Trinkwasserstellen zu jeder Zeit die Gewährleistung geben, dass das Wasser hygienisch sei und zu keinerlei Gesundheitsproblemen führen wird.
So sei bei einem Prüfauftrag an die Verwaltung sicher auch das Gesundheitsamt zu beteiligen.
Herr Hoffmann und Frau Peddinghaus schließen sich dem Vorschlag der SPD an, zumindest eine Prüfung in Auftrag geben zu können.
Herr Schulz hat ebenfalls hygienische Einwände aber auch Zweifel, dass die deutsche Bevölkerung dies annehmen werde. In anderen Ländern sei dies Tradition, hier aber nicht.
Nach Kostenermittlung zur Einrichtung und Unterhaltung, so Herr Dahme, müsse ohnehin nochmals darüber nachgedacht werden, ob eine Umsetzung sinnvoll sei.
Weitere Wortbeiträge gibt es nicht, sodass Herr Dahme wie folgt beschließen lässt:
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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39,3 kB
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