03.09.2019 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr B. möchte zur Vorlage 0730/2019 – HAGENplant 2035 – Das integrierte Stadtentwicklungskonzept – Endbericht wissen, warum die vorgetragenen Belange und Hinweise der Bürgerschaft aus und zu den Außenbereichen des Hagener Südens kaum Berücksichtigung im Endbericht des ISEK finden. So spreche er nicht nur für sich, sondern für eine Vielzahl von Bürgern aus dem Hagener Süden. Man habe seinerzeit bei den Veranstaltungen zum ISEK darauf aufmerksam gemacht, dass auch der ländliche Außenbereich mit einbezogen werden sollte und dazu eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet. Darüber hinaus sei ein weiteres Eingreifen als Außenstehender ja nicht möglich.

Nun sei weder im Zwischenbericht als auch im jetzigen Endbericht davon nichts mehr aufgetaucht, was aber demnächst vom Rat verabschiedet werden soll. So stelle er sich die Fragen, ob das Ingenieurbüro nicht gut gearbeitet habe, weil die Dinge nicht mit aufgenommen wurden; oder will die Verwaltung die Anregungen und Vorschläge nicht umsetzen? Oder gebe es möglicherweise politische Beschlüsse im nichtöffentlichen Bereich, die ein Beschäftigung damit ausschließen? Warum werde eine Vielzahl von Menschen von der weiteren Entwicklung einfach abgehangen?

 

Frau Vogeler nimmt kurz Bezug auf die Vorlage zu den Seiten 249, dort beispielsweise auf den Titel „Ländliches Wohnen im Volmetal“, und zu der Gesamtübersicht der Ideen auf Seite 251.

 

Dies, so Herr B., beziehe sich nicht auf die Dinge, die von der Bürgerschaft angesprochen wurden, sondern nur auf die Kerngebiete Dahl und Rummenohl. Auch auf dem Übersichtsplan, der der Vorlage beigefügt sei, seien keine Maßnahmen dargestellt.

 

Herr Dahme sagt Herrn B. eine Antwort der Fachverwaltung zu. Auch er sei bei den Veranstaltungen dabei gewesen. So seien nicht alle Anregungen aufgenommen worden, sondern schon auch selektiert dargestellt. Herr Dahme berichtet über den Termin mit dem Planungsdezernenten Herrn Keune, der mit einer Rundreise durch den Stadtbezirk verbunden war. Dabei habe man auf die Problematiken, Stichwort Außenbereichssatzung und Anderes aufmerksam gemacht. So habe man auch als Bezirksvertretung die Probleme immer im Blick.

 

Herr B. habe gesehen, mit welchem Engagement sich die Bezirksvertretung dafür eingesetzt habe. Aus diesem Grund glaube er auch nicht, dass dafür die Bezirksvertretung verantwortlich ist.

 

Darüber hinaus werden keine Fragen gestellt.

 

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