21.11.2019 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

 

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1)     Frau M. aus der Glücksburgstraße fragt, warum die verkehrsberuhigenden Elemente, wie Pflanzkübel und farbiges Pflaster, was vor 20 Jahren von den Anliegern bezahlt wurde, nach der Kanalbaumaßnahme nicht wieder eingerichtet werden. Dies sollte den Charakter einer verkehrsberuhigten Straße gem. Zeichen 325 STVO verdeutlichen. Sie und die Anwohner bitten die Bezirksvertretung, sich dafür einzusetzen, die ursprüngliche Ausstattung der verkehrsberuhigten Bereiche der Tondern-, Sonderburg- und Glücksburgstraße wieder herzustellen. Zu diesem Zwecke überreicht sie Herrn Quardt eine Unterschriftenliste und Fotos.

Herr Quardt sagt die Weiterleitung der Frage an den Wirtschaftsbetrieb zur Beantwortung zu.

 

Hinweis der Schriftführerin:

Die Unterschriftenliste und die Fotos werden an den Wirtschaftsbetrieb Hagen zur Beantwortung weitergeleitet.

 

 

2)     Herr S. möchte wissen, wie lange die Ausnahmegenehmigungen für LKW gelten, die mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 t zum Wirtschaftshof des Josefs-Hospitals fahren und wer für die Beschädigungen an Bordsteinen u.ä. haftet.

Herr Lichtenberg informiert, dass keine offizielle Ausnahmegenehmigung erteilt wurde. Die Beschränkung auf 7,5 t gelte auch nur im Zusammenhang mit der Baugenehmigung für die Küche des Krankenhauses und deren Zulieferung. Man stehe in Kommunikation mit der Krankenhausleitung, die einige Dinge verändern wolle. Eine entsprechende Rückmeldung liege jedoch noch nicht vor. Auch die genannte Beschilderung sei nicht vorhanden.

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