30.11.2005 - 5.3 Verkehr Delsterner Straße
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 30.11.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
1033/2005 Verkehr Delsterner Straße
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 31 Zentrales Bürgeramt
- Bearbeitung:
- Frank Bleicker
Wortprotokoll
5.3
Verkehr Delsterner Straße
Hinweis des Schriftführers:
Ein Beschlussvorschlag von dem
Bezirksvorsteher für Eilpe/Dahl Herrn Wölm ist als Anlage der Niederschrift
beigefügt.
Herr Wölm erläutert zunächst die
einzelnen Vorschläge bezüglich des Verkehrs auf der Delsterner Straße und bittet
die Mitglieder der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl um Abstimmung betreffend des
Prüfungsauftrages durch die Verwaltung.
Aufgrund der teilweise
widersprüchlichen Vorschläge scheint ein sinnvoller Beschluss zum jetzigen
Zeitpunkt in Form der Festlegung, welche Maßnahme in dieser Angelegenheit die
geeignetere ist, nicht möglich.
An der anschließenden kurzen
Diskussion beteiligen sich Frau Priester-Büdenbender, Herr Dr. Lemme, Herr
Wölm, von der Verwaltung Herr Reike vom Amt für öffentliche Sicherheit, Verkehr
und Personenstandswesen und Herr Laber vom Fachbereich Grünanlagen- und
Staßenbetrieb.
Es wird darum gebeten, einen Beschluss
bezüglich der Blitzanlage für die Delsterner Straße zu fassen. Herr Wölm bittet
nochmals darum, dass vor einer Beschlussfassung zunächst das Ergebnis eines
Prüfungsauftrages abgewartet werden sollte.
Beschluss:
Die Verwaltung wird
beauftragt, folgende Vorschläge für die Delsterner Straße auf Machbarkeit zu
prüfen und mit Kostenangabe der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl vorzustellen:
1. Blitzanlage
vor der Astrid-Lindgren-Schule
2. Verlängerung
der 30Kmh-Strecke von der Schule bis zur Delsterner Brücke
3. Alternativ:
Anliegerstraße oder Tempo-30-Zone
4. Zebrastreifen
in der Höhe der Straße Delsterner Ufer
5. Abbindung
der Delsterner Straße durch Beschilderung in Höhe der Schule mit
Durchfahrgenehmigung für den ÖPNV und Rettungsfahrzeuge. Die Zufahrt sollte
enden: von Dahl kommend an der Fritz-Killing-Straße und von Hagen kommend an
der Hummelbachstraße.
Das Ergebnis sollte möglichst
schnell vorgestellt werden, so dass mit den Firmeninhabern und der
Bewohnerschaft über die praktikabelste Lösung ein Konsens hergestellt werden
kann.
