10.09.2019 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

a)            Herr M. möchte zur Erweiterung des Penny-Marktes auf der Eppenhauser Straße, TOP I.4.3, wissen, wie sichergestellt werden soll, dass die Schadstoffemissionen, die von dem Verkehr – insbesondere dem LKW-Verkehr – auf der vielbefahrenen Eppenhauser Straße verursacht werden, keine Gefahr für die Kinder des geplanten Kindergartens darstellen.

 

b) Außerdem möchte er wissen, inwieweit die Verkehrsinfrastruktur speziell im Bereich der Einmündung Eppenhauser Str. 18 bei der Änderung des Bebauungsplanes 24/68 berücksichtigt werde.

 

 Frau Hammerschmidt informiert, dass in der Bezirksvertretung bereits vor einiger Zeit abgefragt wurde, ob man sich eine Erweiterung des Penny-Marktes und die Errichtung einer Kindertagesstätte vorstellen könne.

 Zu der Baumaßnahme befinde man sich in Gesprächen mit dem Investor. Bei den ursprünglichen Plänen sei eine Änderung des Straßenbebauungsplanes nötig gewesen. Der Investor wolle aber seine Planungen überarbeiten, sodass keine Änderung des Straßenbebauungsplanes erfolgen müsse. Für die Fläche des Marktes sei keine Bebauungsplanänderung notwendig, sondern eine Erweiterung so genehmigungsfähig.

 Aber wie in jedem Genehmigungsverfahren, werden auch hier Lärm- und Verkehrsgutachten eingeholt

 

c) Frau K. fragt, welche Auswirkungen die Erweiterung des Penny-Marktes auf 1000 m², inklusive des Neubaus des Kindergartens, hinsichtlich einer Lärmbelästigung und Feinstaubbelastung auf die Anwohner habe.

 

d) Weiter fragt sie, wann Feinstaubmessungen im Bereich Rembergstraße/Eppenhauser Straße stattfinden. Durch den stark zugenommenen LKW-Verkehr wegen der Sperrung der Finanzamtsschlucht, seien die Anwohner jetzt dort stark belastet.

 

 Frau Hammerschmidt erklärt nochmals, dass für die Maßnahme Lärm- und Verkehrsgutachten eingeholt werden. Zu der Feinstaubbelastung kann sie keine Angaben machen.

 

 Herr Quardt sagt eine Weiterleitung der Fragen an die Fachverwaltung zur Beantwortung zu.

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