09.05.2019 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

a)

Herr S. berichtet über einen Zeitungsartikel von Anfang des Jahres, in dem laut EU-Richtlinen Hubschrauberlandeplätze für Krankenhäuser vorgehalten werden müssen. Für das Josefs – Hospital sei der Landeplatz auf dem Höing, der für diese Zwecke 353 Tage zur Verfügung stehen müsse.

Auf diesem Platz gebe es aber auch 2-mal jährlich eine Kirmes und 2-mal jährlich einen Zirkus. So möchte Herr S. wissen, wo der nächst gelegene Hubschrauberlandeplatz liege, der den EU-Richtlinien entspreche.

 

Herr Lichtenberg teilt dazu mit, dass es für Fälle der Verhinderung sogenannte Ausweichbedarfsplätze gebe, der  zum einen auf der Springe sei (Johanniskirchplatz) und ein Platz in Nähe der Kreishandwerkerschaft, die als Ausnahmen nicht so ausgeschildert sein müssen wir der Standardplatz. Darüber hinaus verfüge das Allgemeine Krankenhaus ebenfalls über einen Landeplatz. Alle Richtlinien seien mit der Feuerwehr abgeklärt.

 

b)

Ferner möchte Herr S. wissen, ob das Netz, welches es bei der Neugestaltung der Bahnhofshalle eingezogen wurde, um die Tauben abzuhalten, feuerwehrtechnisch gestattet sei.

 

Herr Quardt sagt eine Weiterleitung der Frage zur Beantwortung zu.

 

c)

Herr S., Anwohner der Goebenstraße, möchte von der Verwaltung wissen, ob diese Vorschläge zur Entlastung der angespannte Parksituation in der Goebenstraße haben.

Herr Quardt teilt dazu mit, dass er die Situation kenne, es aber auch schwierig sei, da es zum einen Menschen gebe, die dort parken wollen, zum anderen aber auch Menschen gegen ein Parken dort sind. So wede es sicher, auch im Interesse der Feuerwehr, demnächst zu einer Lösung kommen.

 

d)

Ferner möchte Herr S. wissen, ob man seitens der Polizei ein gewisses Wohlwollen erwarten könne, dass diese dort nicht dauerhaft kontrolliert und aufgrund der Parksituation Knöllchen verteile, die seiner Auffassung nicht nötig seien.  

 

Herr Riedl von der Polizei Hagen teilt dazu mit, dass man aufgrund der eingehenden Beschwerden bereits gemeinsam mit dem Direktionsleiter und dem Polizeipräsidenten darüber diskutiert habe. Die Beantwortungen erfolgen demnächst schriftlich. Wenn die Polizei durch Bürgerhinweise Kenntnis darüber erhalte, könne sie nicht einfach untätig bleiben und müsse dies im Rahmen ihres Ermessens verfolgen. So fahre man sicher nicht absichtlich in die Goebenstraße, um dort zu kontrollieren. Bislang sei das nicht normgerechte Verhalten geduldet worden.

 

e)

Herr T. möchte wissen, ob es den Anwesenden und der Polizei klar sei, dass durch die neue Parksituation völlig neue Problemlagen entstanden sind. So werde dort jetzt viel schneller gefahren als vorher. Dazu komme, dass aufgrund der parkenden Fahrzeuge auf beiden Seiten ein Durchkommen für breitere Fahrzeuge zu bestimmten Zeiten unmöglich sei. Das Dilemma bedarf unbedingt einersung.

 

Herr Riedl informiert dazu, dass die Stadt Hagen gemeinsam mit der Polizei nach einer adäquaten Lösung suche.

 

Darüber hinaus werden keine Fragen gestellt.

 

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