21.03.2019 - 4.4 Vorschlag der CDU-FraktionHier: Hausinterne Bea...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.4
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 21.03.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- FB01 - Oberbürgermeister
- Bearbeitung:
- Stefan Schirmer
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Herr Strüwer teilt mit, dass er mit der im Vorfeld von verschiedenen Fraktionen erbetenen Überweisung in die Kommission für Beteiligungen und Personal einverstanden sei. Hinsichtlich der Motivation und der Begründung für den Antrag führt er aus, dass der Werkhof eine wichtige Rolle dabei spiele, langzeitarbeitslose Menschen in eine Qualifizierung und eine Arbeitsstelle zu bringen. Um die Zusammenarbeit zwischen dem Werkhof und anderen Töchtern der Stadt zu forcieren, müsse die Inhousefähigkeit stärker genutzt werden.
Herr Rudel bedankt sich dafür, dass die Bitte um Überweisung unterstützt werde.
Beschluss:
1. Die Verwaltung wird um einen Bericht über die Entwicklung der Inhouse-Vergaben an den Werkhof seit der letzten Darstellung in der Beteiligungskommission gebeten, der auch die Darstellung von Problemfeldern umfasst.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, Perspektiven zur Verbesserung der Vergabepraxis darzustellen, die folgende Aspekte einschließt:
a) Überprüfung der Unschädlichkeit für den ersten Arbeitsmarkt durch eine vom
Werkhof unabhängige Kontrollinstanz,
b) Einführung einer Vergabegrenze von 1.000 Euro (z.B. für Kleinreparaturen), sowie
jährliche Evaluation der konzerninternen Vergabepraxis und Entscheidung über die
Anpassung der Vergabegrenze durch den Haupt- und Finanzausschuss.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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115,8 kB
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2
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(wie Dokument)
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260,3 kB
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