06.12.2005 - 5.12 Grundstück Feithstraße 50
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.12
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 06.12.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
1013/2005 Grundstück Feithstraße 50
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Margot Sander
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Richter regt an für den Bereich des ehemaligen Asylantenheimes die ehemalige Grünfläche wiederherzustellen und bittet in diesem Zusammenhang die Verwaltung um die Vorlage, die für die Errichtung des Heimes zugrunde lag. Hier sollte festgelegt sein, dass nach Abriss des Heimes wieder eine Grünfläche entstehen soll.
Herr Grothe sagt zu, dieses zu prüfen,
und die Bezirksvertretung entsprechend zu informieren
Herr Fischer ist der Meinung, dass es
hierfür nie eine entsprechende Vorlage gegeben hat.
Herr Grothe erwartet für Jan./Febr.
2006 eine Entscheidung über das eventuelle Bauvorhaben des DRK. Sollte sich das
DRK entscheiden, an dieser Stelle eine Seniorenresidenz zu errichten, soll der
entsprechende Grundstücksvertrag auch zeitnah abgeschlossen werden.
Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte wird
kurzfristig über den Stand der Angelegenheit unterrichtet werden.
Auf Nachfrage von Frau Richter ob für
das Gelände auch ein Vollsortimenter angedacht ist, bestätigt Herr Grothe, dass
wegen der Grundstücksgröße auch die Bebauung durch einen Vollsortimenter
möglich wäre (ca. 900 qm Verkaufsfläche mit 60 – 80 Stellplätzen), wobei
eine Nutzung in diese Richtung für diesen Bereich auch sinnvoll wäre.
Die Bebauung durch einen
Vollsortimenter und einer Seniorenresidenz ist jedoch aus Sicht des DRK nicht
erwünscht und somit eine Vernetzung von beiden Modellen nicht machbar.
Frau Richter weist ausdrücklich darauf
hin, dass eine Entscheidung nicht ohne Beteiligung der Anwohner in diesem
Bereich erfolgen soll und fragt nach wie über eine eventuelle
Kompensationsfläche für die Bebauung nachgedacht wird.
Herr Grothe stellt dazu klar, dass
weder in die eine noch in die andere Richtung eine Entscheidung gefallen ist
und erst nach Abschluss der Gespräche mit dem DRK darüber nochmals zu beraten
sei. Für eine Bebauung durch einen Vollsortimenter wäre auch eine
Bebauungsplanänderung zu erwirken.
Herr Geisler und Frau Purps schlagen
vor im Beschlussvorschlag “Ende 2006”durch “Mitte 2006”
zu ersetzen.
Herr Glaeser lässt über den geänderten
Beschlussvorschlag abstimmen.
