06.12.2005 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

a)     Frau T. stellt bezüglich der Entfernung von Stadtbäumen eine Frage, die als Anlage 1 der Niederschrift beigefügt ist.

Herr Grothe antwortet, dass die Entfernung von Bäumen ausschließlich im Zusammenhang mit Baumaßnahmen oder zur Gefahrenabwehr erfolgt. Der Verwaltung ist der ökologische Wert eines jeden Baumes bewusst und daher würden, falls möglich, auch Ersatzpflanzungen für entfernte Bäume vorgenommen.

 

b)     Weiterhin möchte Frau T. wissen, warum in den Seitenstraßen der Innenstadt die Straßenbeleuchtung zu früh abgeschaltet wird. Z.B. seien in der Bahnhofstraße 2 – 3 Leuchten nicht angeschaltet.

Daraufhin erwidert Herr Grothe, dass die Straßenbeleuchtung grundsätzlich in den Abendstunden bei Dämmerungseinbruch mit Hilfe eines Dämmerungsschalters in allen Straßen im Stadtgebiet eingeschaltet und morgens wieder ausgeschaltet wird. Bei den Leuchten in der Bahnhofstraße könne es sich nur um einen Defekt handeln. Er werde dies weiterleiten.

 

c)      Frau K., von der Bürgerinitiative Boloh, fragt nach, ob es für das Gelände Feithstr. 50 außer dem DRK, außer einem Vollsortimenter, noch andere Interessenten für die Errichtung eines Altenheimes gibt.

Herr Grothe stellt dazu klar, dass es außer diesen genannten eventuellen Investoren, wobei es noch nicht bekannt ist, um welchen Vollsortimenter es sich handeln soll, bisher keine weiteren Interessenten an dem Grundstück gibt.

 

d)     Frau W. fragt an, ob bezüglich der Einbahnstraßenregelung in der Natorpstr. noch andere verkehrstechnische Regelungen vorgesehen sind, z.B. eventuelle Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 10 km/h oder deutlich mehr Kontrollen bezüglich der jetzt bestehenden Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h.

Herr Schmidt macht deutlich, dass bei einer vorgeschlagenen Einbahnregelung verblieben werden soll, die bei dem entsprechenden Tagesordnungspunkt diskutiert wird.

 

e)     Frau M. bezieht sich auf Ihre schriftliche Einwendung und möchte wissen, ob es bei dem Vorschlag Einbahnregelung in der Natorpstr. bergauf bleiben soll, da bei winterlichen Straßenverhältnissen der Verkehr an dem steilen Anstieg teilweise zum Erliegen kommt. Zur Verdeutlichung zeigt sie ein Foto von dem kürzlichen Wintereinbruch.

Herr Glaeser bestätigt, dass entsprechende Eingaben der Bezirksvertretung schriftlich vorliegen und mit der Einladung allen Bezirksvertretern übersandt wurden.

 

f)        Frau V. fragt nach, ob bei der Erschließung des Neubaugebietes auf dem Kratzkopf die schwierige Straßensituation überhaupt berücksichtigt worden ist.

Herr Schumacher erwidert hierzu, dass die äußere Erschließung des Kratzkopfes natürlich nicht sehr großzügig bemessen sei, jedoch rein rechnerisch der aufkommende Verkehr leistbar wäre, auch wenn der Verkehr in der täglichen Praxis, auch aufgrund der Topografie, an Grenzen stößt. Die verkehrsrechtliche Situation wäre allerdings auch eine Verhaltensfrage.

 

g)     Auf die Frage von Frau W. bestätigt Herr Schumacher, dass auch das Schüleraufkommen der Käthe-Kollwitz-Schule bei der Verkehrsführung berücksichtigt worden ist.

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