11.12.2018 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Gül macht auf die Projekte „Faire Integration“ und „Support Faire Integration“ aufmerksam. Diese Projekte werden durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen des Förderprogramms „IQ – Integration durch Qualifizierung“ gefördert. Im Fokus der Projekte stehen die Aufklärung von und Informationsweitergabe an geflüchtete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sowie Auszubildende und Praktikantinnen und Praktikanten zu ihren Rechten und Pflichten auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

Der Flyer zu den Projekten liegt als Anhang des Protokolls bei.

 

Herr Budak teilt folgendes mit:

-          Die Baugenehmigung für das Waschhaus des islamischen Bereiches auf dem Friedhof Vorhalle wurde an den Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) erteilt. Ende Januar wird eine Bemusterung mit dem Integrationsrat, der Architektin, so wie der zuständigen der Friedhofsverwaltung und der Vertretung des WBH erfolgen. Der Beginn der Bauarbeiten ist im Zeitraum vom Ende März bis Mitte April 2019 geplant.

 

-          Rückmeldung vom AGAPLESION Allgemeinen Krankenhaus(AKH) bzgl. des Raum der Stille. Die Rückmeldung lautet, dass die Verwaltung im AKH derzeit geeignete Räumlichkeiten für einen Raum der Stille innerhalb des Gebäudes prüft und sich in finalen Abstimmungsprozessen befindet. Als Teil des AGAPLESION-Konzerns müssen diesbezüglich die Leitlinien des Krankenhauses beachtet werden, die einen religionsneutralen Raum vorsehen. Das AKH wird nochmals mit dem Integrationsrat kommunizieren, sobald die Planungen weiter vorangeschritten sind.

 

-          Die Pressemitteilung des Landesintegrationsrates NRW zum UN-Migrationspakt. Die Pressemitteilung liegt dem Protokoll bei.

 

-          Es gibt eine Mitteilung von Frau Hanning, dass ihre Teilnahme beim Integrationsrat erlischt, da sie am 31.12.2018 aus dem Rat der Stadt Hagen ausscheiden wird.

 

Herr Goldbach teilt mit, dass die Verwaltung der Stadt Hagen sich auf eine Ausschreibung eines Programms im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration mit dem Titel „Gemeinsam klappt´s“ beworben hat.

Das Programm ist für Kommunen und Kreise ausgeschrieben. Ziel dieses Programms ist die berufliche Integration, von geflüchteten Jugendliche zwischen 18 und 27 Jahre mit schlechter Bleibeperspektive. 

Voraussetzung für die Bewerbung war, dass das jeweilige Vorstandsmitglied - in Hagen ist dies Frau Kaufmann - persönlich die Bewerbung unterzeichnet. Hagen hat mit anderen über 70 Städten den Zuschlag bekommen. Am 18.12. wird es eine Dezernenten Konferenz geben, wo die Rahmenbedingungen mit der Staatsekretärin weiter besprochen werden. Es wird eine finanzielle Förderung geben, die Summe ist noch nicht bekannt.

 

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Beschluss:

 

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Siehe Anlage.

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Anlagen