14.03.2018 - 12 Berichte aus den Arbeitsgruppen und aus anderen...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 12
- Sitzung:
-
Sitzung des Behindertenbeirates
- Datum:
- Mi., 14.03.2018
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:30
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Adamczak erwähnt, dass sich die AG Bauen und Verkehr ebenfalls mit den Themen „Barrierefreier Ausbau der Haltestellen im Öffentlichen Personennahverkehr“, mit der neuen Landesbauordnung und den fehlenden Einkaufsmöglichkeiten auf dem Kuhlerkamp beschäftigt habe.
Ein weiteres Thema seien die Glastüren im Rathaus an der Volme gewesen. Diese seien nun ganz dezent markiert worden. Man wolle nun abwarten, ob weiterhin Menschen diese Türen übersehen und sich dann eventuell wieder einschalten.
Hinter dem neuen Behindertenparkplatz an der Ruhrstraße sei eine kleine Baustelle eingerichtet worden, berichtet Frau Adamczak. Mittlerweile fehle nur noch die obere Teerdecke, der Behindertenparkplatz sei weiterhin nicht nutzbar.
Frau Adamczak berichtet über die Begehung der Hohenlimburger Innenstadt am 04.12.2017. Eine Bürgerin hatte Herrn Oberbürgermeister Erik O. Schulz darauf aufmerksam gemacht, dass Hohenlimburg nicht barrierefrei sei. Insbesondere bemängelte sie das holprige Pflaster in der Fußgängerzone und zu hohe Bordsteine an der Langenkampstraße. Für die Langenkampstraße versprachen die Mitarbeiter der Verwaltung Abhilfe.
Frau Adamczak erwähnt, dass sie mit Frau Gleiß die ehemalige Bowlingbahn in der Stadthalle besichtigt habe, um zu schauen, wie man diese Räume barrierefrei gestalten könne. Dabei wurde festgestellt, dass man innerhalb des Gebäudes kaum etwas ändern kann. Es wurde ein Vorschlag erarbeitet, bei dem an eine Nebeneingangstür ein Treppenlifter angebracht werden könnte.
Frau Panzer fragt, ob es im Internet eine Liste aller Behindertenparkplätze in Hagen gebe. Frau Gleiß bejaht die Frage. Herr Dr. Boecker berichtet über eine App, mit der man sich Behindertenparkplätze anzeigen lassen kann.
Herr Wirth berichtet über ein Fachforum im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes. Leider ging es hier nur nachrangig um soziale Themen.
