19.06.2018 - 4.8 Vorschlag der Fraktion BfHo/Piraten hier: Beset...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.8
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Di., 19.06.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Silke Scheibe
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Schmidt erläutert die Vorlage und legt nochmals dar, dass es darum geht, die Zusammenarbeit bzw. Kommunikation zwischen Bürgern, Verwaltung und Politik zu verbessern.
Herr Lichtenberg führt aus, dass die Ruf-Nr. ursprünglich zur Verbesserung der Stadtsauberkeit eingeführt wurde. Den Mängelmelder möchte er hiervon abgrenzen, da dieser weiter führt und auch erfolgreicher ist. Der Mängelmelder landet, wenn man ihn über die Internetseite der Stadt Hagen nutzt, genau in dem Bereich, in den die Meldung gehört. Somit landet beispielsweise die Beschwerde über ein Schlagloch nicht beim Ordnungsamt sondern beim WBH oder beim Straßenbaulastträger. Die Kollegen können in diesem Fall direkt handeln. Was die Hotline bzgl. der Stadtsauberkeit angeht, bräuchte man mehr Personal. Genau dies sei das Problem. Den Einwand der Bezirksvertretung Hohenlimburg möchte Herr Lichtenberg gerne aufgreifen und schlägt vor, dass diese Mails direkt an ihn gesandt werden, damit er seine Leute hierzu direkt ansprechen kann.
Herr Panzer schlägt vor, eine automatische Ansage einzurichten, die darauf hinweist, dass man die Anfrage besser über die Homepage der Stadt über den Mängelmelder melden kann.
Herr Schmidt führt an, dass die Leute in der Zentrale in aller Regel nicht wissen, was ein Mängelmelder oder die Stadtsauberkeit-Hotline überhaupt ist. Dann würde irgendeine Nummer von einem Sachbearbeiter ausgegeben, und wenn der Sachbearbeiter zu dem Zeitpunkt nicht am Arbeitsplatz ist, würden die Leute aufgeben. Herr Schmidt wünscht sich diesbezüglich eine bessere Führung in der Zentrale.
Herr Plahr weist darauf hin, dass die Bürger nicht zwischen der Hotline Stadtsauberkeit und dem Mängelmelder unterscheiden. Vielmehr möchten sie sich einmal an die Stadt wenden und ihre Belange melden. Hier müsse man etwas unternehmen. Herr Plahr weist außerdem darauf hin, dass beispielsweise ältere Menschen sicherlich nicht im Internet nach dem Mängelmelder suchen. Hierfür müssten entsprechende Konzepte entwickelt werden.
Herr Huyeng sagt zu, dieses Thema intern nochmal aufzugreifen und zu überlegen, inwieweit eine Verbesserung hier möglich ist. Das Ergebnis wird dann entsprechend vorgestellt.
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten, für eine kontinuierliche Besetzung des telefonischen Mängelmelders unter Ruf 02331/207-3333 zu sorgen. Wenn der Anschluss besetzt ist, soll der Anrufer in eine Warteschleife geschoben und nicht an die Zentrale weitergeleitet werden.
Zusatz:
Die Verwaltung wird gebeten, einen Bericht über das Konzept vorzulegen.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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öffentlich
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241 kB
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