09.10.2018 - 7 "GEWINN Hagen - integrierte kommunale Gesundhei...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Cramer begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Frau König und Herrn Matzke vom Fachbereich Gesundheit, die das Projekt vorstellen (siehe Anlage zu TOP 7).

 

Herr Quadt dankt für den Vortrag. Als Zielgruppe seien vorrangig  Senioren genannt worden. Er wolle darauf hinweisen, dass Behinderung keine Frage des Alters sei. Er hoffe, dass auch die Gruppe der jungen behinderten Menschen nicht vergessen würden.

 

Frau König verspricht, die Anregung zu berücksichtigen.

 

Herr Ciupka nimmt Bezug auf die Aussage, dass man eine Befragung durchführen wolle. Er habe die Erfahrung gemacht, dass die Menschen, die Zielgrupppe sein sollten, schwer zu erreichen seien. Gebe es dazu bereits einen Lösungsansatz? Man benötige Netzwerke, um diese Menschen zu erreichen.

 

Frau König erläutert die vorgesehene Planung.

 

Herr Matzke ergänzt die Ausführungen.

 

Herr Ciupka ist der Meinung, dass dieses Thema sehr interessant  und relativ einfach zu übertragen sei auf andere Stadtteile. Voraussetzung sei, dass es ein funktionierendes Gerüst gebe. Gehe er richtig in der Annahme, dass man mit Partnern zusammenarbeite, die gegen einen Obulus  die entsprechenden Kurse anböten? 

 

Frau König bestätigt diese Annahme.

 

Herr Klein lobt den Vortrag erklärt,dass der Seniorenbeirates am 13.11.2018 tage. Er fragt, ob die Möglichkeit bestehe, das Projekt in der Sitzung speziell runtergebrochen auf die Seniorenarbeit vorzustellen.

 

Herr Matzke greift die Anregung auf.

 

Frau Engelhardt erklärt, dass ihr wichtig sei, dass der integrative Gedanke nicht verloren ginge.

 

Frau Cramer merkt an, dass der Vortrag auch im Integrationsrat vorgestellt werden sollte.

 

Herr Matzke sichert das zu. 

 

Herr Quadt fragt, ob es dazu eine Plattform im Internet gebe.

 

Frau König antwortet, dass das noch nicht der Fall sei. 

 

Herr Quadt merkt an, dass das eine wichtige Sache sei und er vorschlage, eine solche aufzubauen. 

 

Frau Cramer bedankt sich herzlich für den Bericht und wünscht für die weitere Arbeit viel Erfolg.

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Anlagen