06.11.2018 - 6 Mündliche Anfragen der Mitglieder des Schulauss...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Neuhaus fragt an, warum die Anmeldezahlen der Grundschulen noch nicht vorliegen. Herr Becker teilt mit, dass auch in der Vergangenheit die Anmeldezahlen noch nicht zu diesem Zeitpunkt vorlagen, da das Anmeldeverfahren noch lief. Er weist in diesem Zusammenhang auf noch etwa 200 fehlende Anmeldungen bei diesem vorgezogenen Anmeldeverfahren hin, was dann noch zu einzelnen stärkeren Veränderungen führen könnte. Derzeit werde der 2. Erinnerungslauf ausgewertet. Leider muss es aufgrund der wenigen Rückläufe noch einen 3. Erinnerungslauf geben. Frau Neuhaus fragt nach, ob in diesen Fällen das Ordnungsamt eingeschaltet wird. Herr Becker antwortet, dass dem jetzt in Teilen persönlich nachgegangen wird. Er weist bei den Erinnerungen darauf hin, dass es sich hierbei nicht nur um zugewanderte Personen handelt.

 

Frau Bartscher hat bei der Schulbereisung erfahren, dass  ein Hausmeister oft mehrere Objekte betreuen muss, die nicht unbedingt eine räumliche Nähe zueinander haben. Sie interessiert sich dafür, ab wieviel Schülern bzw. wieviel Räumen einer Schule ein eigener Hausmeister zusteht und nach welchem Schlüssel das geht. Sie fragt an, ob bei einem etwaigen Schlüssel bei der Stadt Hagen sich auch daran gehalten wird. Herr Hermann antwortet, dass diese Nachfrage an die Gebäudewirtschaft weitergegeben werden müsste.

 

Herr Löher fragt nach, ob von der Verwaltung geprüft wurde, dass Schulzentrum Wehringhausen nicht doch zu veräußern. Herr Becker antwortet, dass aufgrund gemeldeter Zahlen vom KI (Kommunales Integrationszentrum) im Primarbereich zusätzlicher Raum benötigt wird, um die zugewanderten Grundschüler unterbringen zu können. Eine grundsätzliche Möglichkeit zur Abdeckung dieses zusätzlichen Raumbedarfs sieht die Verwaltung am Schulzentrum Wehringhausen. Deshalb wird dort eine Raumreserve vorgehalten. Herr Löher ist der Überzeugung, dass 2012 mitgeteilt wurde, so schnell wie möglich das Schulzentrum Wehringhausen zu veräußern. Trotz gestiegener Schülerzahlen sieht er das nicht so wie Herr Becker. Herr Löher hält den jetzigen Zeitpunkt für optimal, dieses Gebäude zu verkaufen. Von dem Erlös könnte man eine neue Schule bauen oder erwerben. Herr Hermann berichtet von einem Zuwachs an Schülern im Primarbereich von etwa 600 Schülerinnen und Schülern. Auch der Ganztag erfordert dort mehr Raum. Bei der Inklusion müssen die Räume anders bedacht werden. Er sieht momentan keine Möglichkeit auf Schulraum zu verzichten.