15.02.2018 - 5.3 Ausstellung "Komm nach Hagen, (…) mach dein Glü...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Söhnchen begrüßt Heike Wahnbaeck, die die Ausstellung anhand der Tischvorlage (Anlage 6) und einer Power Point Präsentation (Anlage 7) sowie die für das Begleitprogramm geplanten Gesprächsrunden genauer vorstellt.

 

Frau Kaufmann fügt hinzu, dass es wichtig gewesen sei, nicht nur eine Ausstellung zu gestalten, sondern ein Rahmenprogramm zu bieten. In Zusammenarbeit mit der FernUniversität werde das Campusfest den Höhenpunkt bilden. Was für die Stadt auch in der Jetzt-Zeit wichtig sei, wäre dass unsere kulturellen Institutionen einen wesentlichen Anteil hätten an der Gestaltung des Programms. Dies beträfe die Pelmke, das Kultopia, die Musikschule, die Stadtbücherei, es werde Führungen wie die Neue Deutsche Welle Stadtführung und weitere Dinge geben, die zu einem späteren Zeitpunkt im KWA vorgestellt werden würden. Es gäbe ein Arbeitsgruppe, die sich intensiv mit dem Rahmenprogramm befasse und die überinstitutionell Hagener Initiativen und Gruppen vereinige. Frau Kaufmann freut sich, dass für das Gesamtpaket alle Institutionen sich haben engagieren lassen und die Chance nutzten, die dieses Thema auf verschiedenen Ebenen für die Gegenwart und Richtung Zukunft zu bieten habe.

 

Herr Becker fügt an, es sei von vorneherein an die Idee gewesen zu schauen, wie man die Brücke zur Jetzt-Zeit herstellen könne, und so werde ein Bestandteil der gesamten Konzeption ein Wettbewerb sein, in dessen Rahmen die heutzutage in Hagen aktiven Bands aufgefordert würden, einen NDW-Song zu covern, und wo man hoffe, diese neuen Bands mit alten Songs im Rahmen des Begleitprogramms präsentieren zu können.

 

Herr Rösner ergänzt, dass es parallel dazu eine kleine Ausstellung in der Musikschule geben solle, die die „glorreichen“ Achtziger Jahren dokumentiere.

 

Herr Walter betont wie wichtig es sei, dass es in Hagen zu diesem Thema endlich auch eine Ausstellung und ein gesamtkulturelles Rahmenprogramm gäbe und gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Ausstellung selbst auch länger als zwei oder drei Wochen laufe, u.a. weil es dies ein gutes Thema für Schulklassen wäre. Herr Walter bekräftigt die Zielvorstellung, unbedingt auch die heutigen jungen Generationen miteinzubinden, weil gerade dieses Thema zwar Ältere verführe, in die eigene Jugend zurückzuspringen, dies aber für die jungen Menschen heute zu statisch wäre. Herr Walter fordert auf, noch mehr für die Integration junger Menschen zu tun, weil gerade das Thema Musik Menschen in Museen locken könne, die sonst Museen eher fernstünden. Für die Entwicklung bis heute weist Herr Walter auf Mousse T hin.

 

Heike Wahnbaeck bekräftigt, dass im Rahmenprogramm junge Bands am Wettbewerb teilnehmen würden, und dass der von ecce geförderte Film über die Wehringhauser Musikszene gezeigt werde. Solche Dinge seien eingebunden. Ansonsten behandle die Ausstellung die Dekade 75 bis 85, Mousse T sei ein wenig später gewesen. Heike Wahnbaeck arbeite seit drei Jahren an einem Buch über diese Zeit mit über 1000 Abbildungen und über vierzig Interviews, die Fern Uni steuere wissenschaftliche Beiträge bei, das Buch werde 350 Seiten haben. Das Buch werde am 31. August zur Ausstellungseröffnung veröffentlicht.

 

Herr Söhnchen hakt nach, ob es die technische Möglichkeit gäbe, die Ausstellung über die geplanten gut drei Wochen zu verlängern, was verneint wird.

 

Herr Dr. Fehske fragt nach, ob das Theater eingebunden sei.

 

Frau Wahnbaeck erwidert, das Theater sei bislang nicht eingebunden und dass sie eine Einbindung durchaus begrüßen würde.

 

Frau Kaufmann ergänzt, dass Herr Hüsers informiert sei und dass das Programm der Spielzeit ja schon einige Zeit feststünde. Für die Zukunft, zum Beispiel beim Thema Bauhaus, suche man intensiv die Zusammenarbeit und gemeinsame Programm-Gespräche, wobei man das Theater auch für NDW noch gern als Veranstaltungsort mit einbinden würde. Man werde dies in geplante Gesprächen mit Herr Hüsers mitnehmen.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

X

 Zur Kenntnis genommen

 

 

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Anlagen