28.11.2018 - 18 Anfragen nach § 18 der GeschO des Rates

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Wortprotokoll

Herr Reinke nimmt Bezug auf den Runden Tisch OGS und möchte wissen, wer aus dem Jugendhilfeausschuss daran teilnehmen soll.

 

Frau Kaufmann teilt mit, dass man die Einladungen verwaltungsintern auf den Weg gebracht habe.

 

Frau Hogrebe berichtet, dass sie die Einladung zu dem Runden Tisch OGS im Auftrag von Herrn Goldbach an die Fraktionen des Jugendhilfeausschusses weitergeleitet habe mit dem Hinweis, dass die Teilnahme an dem Runden Tisch möglich sei. 

 

Frau Kaufmann beschreibt, wie der Runde Tisch OGS zustande gekommen ist.

Ihr sei wichtig, dass die Fraktionen dort vertreten seien, da diese sich nicht gut informiert gefühlt hätten. Man wolle den Austausch kontinuierlich pflegen.

 

 

 

 

Frau Köppen nimmt Bezug auf einen Beitrag in der Lokalzeit Dortmund am vergangenen Montag. Es sei darin um eine Karte in Hamm gegangen, mit der Kinder und Jugendliche die Leistungen für Bildung und Teilhabe abrufen können. In diesem Beitrag sei Hagen sehr schlecht dargestellt worden. In Hagen würden danach nur 9 % der BuT-Leistungen abgerufen. Das sei in einer der letzten Sitzungen anders dargestellt worden.

 

Herr Goldbach erläutert die Sachlage. Die dortige Veröffentlichung umfasse ausschließlich den SGB II – Bereich, nicht die anderen Anspruchsberechtigten. Die vom Jobcenter gemeldeten Zahlen stimmten nicht mit den dort veröffentlichten Zahlen überein. In Hamm würden die Leistungen aus Bildung und Teilhabe sehr intensiv und überrragend genutzt. Das Verfahren mit dieser Karte könnte man sich einmal näher anschauen. Im Vergleich mit anderen Städten gebe es bei der Inanspruchnahme keine großen Unterschiede.

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