28.11.2018 - 16 Integrationskonzept der Stadt Hagen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 16
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 28.11.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Güler Kahraman
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Kaufmann gibt einen Rückblick der bisherigen Entwicklung in dem Bereich.
Herr Goldbach beschreibt die Unterschiede zu dem alten Konzept, in dem viele Einzelmaßnahmen enthalten gewesen seien. Das neue Integrationskonzept solle fortschreibungs- und gestaltungsfähig sein.
Frau Kahraman stellt das Integrationskonzept vor (siehe Anlage zu TOP 16).
Sie weist abschließend darauf hin, dass das Konzept bereits im Integrationsrat vorgestellt worden sei. Man werde das Konzept „gendern“. Darauf habe man zunächst zugunsten der leichten Lesbarkeit verzichtet. Das sei berechtigterweise beanstandet worden. Außerdem wolle sie darauf hinweisen, dass das Grußwort des Oberbürgermeisters um das Thema Stadtentwicklungskonzept ergänzt werde.
Herr Reinke dankt Frau Kahraman für die Präsentation und allen Beteiligten, die an dem Konzept mitgewirkt hätten.
Frau Kaufmann macht deutlich, dass ihr die Lesbarkeit des Konzeptes ein großes Anliegen sei. Bisher sei es in offiziellen Texten akzeptiert worden, dass man darauf hinweise.
Herr Goldbach merkt an, dass dieses Konzept auch etwas mit dem ISEK zu tun habe. Das ISEK beinhalte viele verschiedene Konzepte. Von daher verstehe man das Integrationskonzept auch als einen Beitrag zum Stadtentwicklungskonzept.
Frau Scharlau berichtet im Zusammenhang mit der Genderdebatte, dass es bei dem Fachtag „Farbe bekennen“ in 2019 einen Workshop zu dem Thema geben werde.
Sie habe das Konzept gelesen und es habe ihr gut gefallen. Es sei sehr gut strukturiert und enthalte praktische Beispiele, mit denen man etwas anfangen könne.
Frau Buchholz merkt an, dass man beim Thema geschlechtergerechte Sprache schon weiter gewesen sei. Es gehe darum, sich etwas bewusst zu machen und nach guten Lösungen zu suchen, dem gerecht zu werden.
Frau Timm-Bergs bedankt sich bei Frau Kahraman für den Einstieg in das Konzept.
Da ihr das Thema zu wichtig sei, beantrage sie, wie im Sozialausschuss zu verfahren und die Beratung als erste Lesung zu betrachten.
Herr Reinke stellt den Antrag auf Vertagung zur Abstimmung.
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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1,9 MB
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Anlagen
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(wie Dokument)
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551,7 kB
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