20.06.2018 - 9 Informationsvorlage HAGENplant 2035 – Sachstand...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Reinke begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Frau Booke vom Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung.

 

Frau Booke die Planung  vor (siehe Anlage zu TOP 9).  

 

Herr Reinke unterstreicht, dass es sich hier um ein wichtiges Thema handelt. Es werde die Arbeit der Verwaltung in den nächsten Jahren bestimmen.

Seine Fraktion werde sich am kommenden Wochenende auf ihrer Klausurtagung näher mit dem Thema befassen. Insofern könne man heute noch keine Anregungen geben. Er bitte darum,  die für November vorgesehene Beschlussvorlage auch dem  Jugendhilfeausschuss zur Beratung vorzulegen. Das sei so bisher nicht vorgesehen.

 

Frau Booke bedauert das Versehen und sagt zu, das zu korrigieren.

 

Auf die Frage von Herrn Reinke, ob der Fachbereich bereits mit der Vorlage befasst worden sei, teilt Frau Booke mit, dass diese bereits in fünf Fachforen  diskutiert worden sei. Dort seien auch Vertreter des Fachbereichs beteiligt gewesen.

 

Frau Köppen stellt fest, dass die Bündelung der Anregungen  im Stadtentwicklungsausschuss stattfinde. Sei denn gewährleistet, dass die hier geäußerten Aspekte auch darin vorkämen? Wie würde die Spielplatzplanung im Rahmen des ISEK (Integriertes Stadtentwicklungsprojekt) erfolgen?

 

Frau Booke teilt mit, dass man grundsätzlich versuche, alle Anregungen einfließen zu lassen. Das ISEK weise aber einen gewissen Abstraktionsgrad auf. Sie erläutert den geplanten Ablauf.

 

Herr Goldbach ergänzt, dass man in den unterschiedlichen Foren innerhalb der Verwaltung einbezogen sei. Das Thema Spielflächenplanung käme zwar im ISEK vor, könne aber die akutelle operative Diskussion ergänzen oder  ersetzen. Das müsse wie verabredet hier im Ausschuss stattfinden. Das ISEK würde das aus einer anderen Betrachtungsweise beleuchten, zum Beispiel dahingehend, wo es in Hagen noch geeignete Freiflächen gebe.

Er berichtet von zwei Aspekten, die in der vergangenen Woche im Sozialausschuss angeregt worden seien. Das sei einerseits, dass das Thema Inklusion im ISEK vorkommen sollte. Weiterhin solle das Thema Prävention dort vorkommen. Für den Zugang zu Förderkulissen sei das Vorhandensein  eines solchen Konzeptes sehr hilfreich.

 

Frau Scharlau regt  im Zusammenhang zum Thema Bildung darauf hin,  Jugendverbände und  Jugendinitiativen mit in den Prozess einzubinden. 

 

Herr Gül fragt, wie der Prozess nach der Beschlussfassung weitergehe.

 

Frau Booke beschreibt das geplante Verfahren. Abschließend würde man dem Rat  100 Projekte mit einer Empfehlung vorlegen, in welcher Reihenfolge diese priorisiert  werden müssten. Eventuell könnten auch Gremien bei der Umsetzung begleitend tätig sein. Anregungen nehme sie gern unter der angegebenen E-Mail-Adresse entgegen.

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Beschluss:

 

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

 

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

X

Zur Kenntnis genommen

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen

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