06.12.2017 - 8.1 Neophyten in Hagen am Beispiel der Herkulesstau...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Gerbersmann weist darauf hin, dass es sehr schwierig sei die Ausbreitung  der zweijährigen Herkulesstauden zu verhindern. Schon durch das Berühren der Pflanze könnten Hautreizungen entstehen. Die Vermehrung erfolge durch Samen, die bei diesen Stauden besonders zahlreich sind. Das Ausstechen der rübenartige Knollen erweise sich besonders im Bereich des Volmeufers als sehr schwierig und anstrengend.  

 

Herr Kohaupt spricht sich für die Bekämpfung des Riesen-Bärenklaus durch  ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger aus. Wichtig sei jedoch, dass die Pflanzen kostenlos von dem HEB entsorgt würden. Es dürfe nicht sein, dass die ehrenamtlichen Helfer die giftigen Stauden auf eigene Kosten fachgerecht entsorgen lassen müssten.

 

Herr Voigt merkt an, es gäbe die Möglichkeit diese Pflanzen auch mit Chemikalien (Pestiziden)  zu bekämpfen.

 

Herr Gerbersmann entgegnet, im Bereich der Flüsse und Seen sei wegen des Gewässerschutzes eine Bekämpfung mit Pestiziden nicht angebracht.

 

 

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Beschluss:

 

  1. Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
  2. Die Ehrenamtlichen sind, soweit möglich, durch die Stadt Hagen zu unterstützen.

 

Zusatz:

 

  1. Der Einsatz von Pestiziden ist nach Möglichkeit zu vermeiden.
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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

4

-

-

CDU

6

-

-

Bündnis 90/ Die Grünen

1

-

-

Hagen Aktiv

1

-

-

Die Linke

-

-

-

 

 

x

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

12

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

 

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