08.11.2018 - 5.5 Vorschlag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertre...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.5
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Do., 08.11.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Haspe
- Bearbeitung:
- Petra Schmidt
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Stiller-Ludwig berichtet, dass keine Sonderaktion / Gewässerunterhaltung in Form einer Reinigung durchgeführt werde. Die Durchgängigkeit wurde durch Stolpersteine hilfsweise hergestellt. Durch die lange Trockenperiode verhakten sich Zweige, Äste und Blätter zwischen den Steinen und hinter dem Wehr, ein nächster starker Regen werde dieses Geschiebe abtransportieren. Der dicke Ast störe nicht den Hochwasserabfluss. Eine Gefährdung sei nicht gegeben, da das Gewässer sehr groß ist. Eine Investition durch eine Sonderreinigung wäre kontraproduktiv und nicht im Sinne der Wasserrahmenrechtlinie.
Herr Goertz ist unzufrieden mit den Ausführungen. Es sei ein Baumstamm, der sich im Wehr verhakt habe und das Ortsbild sei beeinträchtigt.
Herr Romberg fragt nach, ob der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) für die Gewässerunterhaltung zuständig sei.
Frau Stiller-Ludwig klärt auf, dass die Untere Gewässerbehörde die Gewässerunterhaltungspflicht hat. Dienstleister sei der WBH.
Frau Bremser erläutert, warum sie eine Reinigung in diesem Bereich für dringend notwendig hält.
Herr Gronwald führt aus, dass die Ennepe in die Ruhr fließt und daraus das Trinkwasser bezogen würde. Es sei nicht einzusehen, dass das Trinkwasser durch Plastikmüll verschmutzt werde. Daher sei es wichtig für die Sauberkeit am Wehr zu sorgen.
