04.09.2018 - 4.1 Anfrage der Fraktion Hagen AktivHier: Sachstand...

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Wortprotokoll

Frau Hammerschmidt erläutert den aktuellen Sachstand anhand des ausgelegten Gesprächsvermerkes zum Thema „Baumwelt Hinnenwiese“, welcher als Anlage 1 Gegenstand der Niederschrift ist. Sie erklärt, warum in der jetzt vorgelegten Form mit den Hotels keine Anpassung an den Regionalplan erfolgen werde. Derzeit werden Gespräche mit der Hagenagentur bezüglich einer Anpassung des Konzeptes geführt.

Sie erläutert die Abkürzung BSLE: „Bereich zum Schutz der Landschaft und landschaftsorientierten Erholung.“

 

Herr Romberg befürchtet, dass das Projekt Baumwipfelpfad nicht umgesetzt werden könne, wenn die Regionalplanung dem Projekt mit den Hotels entgegenstehe.

 

Frau Hammerschmidt antwortet, dass das Projekt in der bisherigen Form nicht möglich sei.

 

Herr Gronwald fragt, ob es rechtlich möglich sei, die Baumhotels am Hengsteysee zu platzieren?

 

Frau Hammerschmidt antwortet, dass der Flächennutzungsplan dort in Teilen Gewerbeflächen vorsehe, die noch zu entwickeln sind. Hierzu müssten  noch Prüfungen erfolgen.

 

Herr Goertz erkundigt sich nach den Verkehrsgutachten. Er möchte wissen, ob diese den Behörden und auch der Politik vorgelegt werden.

 

Frau Hammerschmidt antwortet, dass Prüfungen zur verkehrlichen Situation erst erfolgen würden, wenn die Grundlagen geklärt wären.

 

Herr Huyeng berichtet aus dem Verwaltungsvorstand zu diesem Thema. Die Bedenken bezüglich der Baumhotels wurden mit dem Investor erörtert. Sie wurden gebeten, neu zu planen, inwieweit es sich wirtschaftlich ergebe, einen ursprünglichen Baumwipfelpfad zu realisieren. Die Ergebnisse bleiben abzuwarten.

 

Herr Mervelskemper kann nicht nachvollziehen, dass bereits seit 2 Jahren ein Konzept vorliege, jetzt erst Gespräche mit dem RVR stattgefunden haben und jetzt festgestellt werde, dass dieses Gelände hierfür ungeeignet sei.

 

Frau Hammerschmidt erklärt, dass die Regionalplanung beurteilen und entscheiden könne, ob so etwas funktionieren könne oder nicht. Die meisten Gespräche seien vorab über die HAGENagentur geführt worden.

 

Herr Thieser betont, dass die Gespräche mit dem Investor jetzt endscheidend seien. Es müsse abgewartet werden, welche Wirtschaftlichkeit sich in welcher Form darstellen lasse.

 

Herr Romberg bezieht sich auf ein Verkehrsgutachten, welches während einer Veranstaltung im Ratssaal vorgestellt worden sei.

 

Frau Hammerschmidt erläutert, dass es ein Gutachten gab, welches aber nach vielen Anregungen angepasst werden müsste. Es mache jetzt keinen Sinn, dieses Gutachten anzupassen, bevor nicht alle Grundlagen geklärt seien.

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Siehe Anlage.

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen