28.02.2018 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr E. teilt mit, dass auf der Selbecker Straße / Ecke zur Höhe bis vor etwa einem Jahr eine Ampel den Anwohnern und Kindern die Überquerung der Straße gesichert habe. Seit dem Rückbau der Ampel, aus technischen Mängeln, komme es regelmäßig zu gefährlichen Situationen, die auch aufgrund verschiedener Sicherheitsmaßnahmen, wie die Aufbringung eines Zebrastreifens, die Wegnahme von Parkfläche für eine bessere Sicht, das Aufstellen von Zebrastreifen-Hinweisschildern, nicht den gewünschten Sicherheitserfolg gebracht haben. Darüber hinaus habe es auch ein oder zwei Ortstermine mit Vertretern dieser Bezirksvertretung, der Polizei und der Verwaltung gegeben. Dort konnte man sich davon überzeugen, dass von etwa 20 Mal betreten des Fußgängerüberweges 18 Mal kein Fahrzeug angehalten habe.

Insbesondere gehe es den Anwohnern um die dunkle Jahreszeit. So habe sich dort auf dem Zebrastreifen Ende Januar einen Unfall mit Personenschaden ereignet. Ein 16-Jähriges Mädchen wurde zu spät gesehen und deshalb angefahren. Zum Glück habe das Mädchen nur Prellungen, Schürf- und Platzwunden davongetragen.

So halte die Anwohnerschaft nur eine Ampel für angemessen, um die notwendige Sicherheit an dortiger Stelle gewährleisten zu können.

Herr E. möchte wissen, ob die Politik ebenfalls für die Einrichtung einer Ampelanlage plädiere oder hier eher die finanzielle Einsparung im Vordergrund stehe.

 

Herr S. fügt hinzu, dass er sich den Ausführungen des Herrn E. nur anschließen könne. Der Bereich müsse optisch präsenter werden. Auch die Schilder bezüglich des Überholvebotes werden nicht beachtet. Insbesondere bei Abbiegesituationen werde überholt.

 

Herr Dahme bedankt sich für die Ausführungen und verweist auf die Beratung zum Tagesordnungspunkt.

 

Darüber hinaus ergeben sich keine weiteren Fragen.

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