27.10.2005 - 4.3 der SPD-Fraktion: Fußquerung Marienhof
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Do., 27.10.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Laber
vom Fachbereich für Grünanlagen - und Straßenbetrieb erläutert, dass es sich
bei dem vermeintlichen Fußweg eigentlich um den Verlauf des Brunsbecker Baches
handelt, der nun durch den SGV als Fußweg genutzt wird.
An der
folgenden Diskussion beteiligten sich die Herren Wölm, Priester und Neuhaus und
für die Verwaltung Herr Laber.
Herr Laber
erläutert, dass die Anbringung z.B. eines Bügels, der die dort heraustretenden
Personen schützen könnte, aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich ist. Für
die Anbringung einer solchen Barriere ist dort der Platz nicht ausreichend.
Weiterhin steht nicht genügend Raum für die unterirdische Einbringung der dann
vorgeschriebenen Kabelschächte zur Verfügung. Schließlich würde mit einem Bügel
der Verlauf des Brunsbecker Baches als Gehweg praktisch anerkannt.
Herr Wölm
schlägt vor, die Betreiber des Marienhofes anzuschreiben und darauf
hinzuweisen, dass aus Gründen der Sicherheit der Weg über die städtische Weide
und über die dortige Brücke zum Hof genutzt wird. Darüber hinaus soll der SGV
gebeten werden die am Brunsbecker Bach vorhandene Beschilderung zum Marienhof
und zum Lehrkind hinauf zu entfernen.
