07.12.2017 - 7 Anfragen nach § 18 GeschO

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Vogeler hat der Presse entnommen, dass sich bereits der 2. Fahrradsturz an der Stelle ereignet hat, die vom Wasserschloss Werdringen zum Jagdklub führt. Diese Stelle sei geschottert. Der Presse sei weiterhin zu entnehmen, dass der Umweltausschuss sich mit diesem Thema befasst und die Asphaltierung abgelehnt habe. Nach seiner Recherche sei dieser Beschluss vor 10 Jahren gefasst worden. Er möchte deshalb anfragen, ob die Möglichkeit besteht, sich hiermit nochmal zu beschäftigen, da die Straße inzwischen sehr ausgewaschen sei. Eine schriftliche Stellungnahme der Verwaltung wird zugesagt.

 

Frau Kingreen gibt an, dass oberhalb der Willdestraße, auf dem Fußweg, Bäume gefällt worden sind, die der HaWeGe gehören. Dies hätte zu großer Unruhe in der Nachbarschaft geführt. Es habe doch eine Vereinbarung gegeben, dass das Umweltamt benachrichtigt werden sollte, wenn so etwas vorgenommen werden sollte. Frau Kingreen bittet deshalb darum, dass hier ein Gespräch geführt wird. Es gehe hier nicht um eine Verhinderung, sondern um die Information. Herr Dr. Braun kennt diese Vereinbarung nicht, wird hier aber nachhaken. Eine rechtliche Möglichkeit, dies zu unterbinden, bestehe allerdings nicht.

 

Frau Kingreen weist außerdem darauf hin, dass in den Shisha-Bars in Hagen die Pfeifen mit Kohlestücken erhitzt werden. Die Kohle wird in den Hinterzimmern dieser Bars häufig mit Gaskochern oder –öfen erhitzt. Frau Kingreen weist auf die Gefährlichkeit der CO-Vergiftungen hierbei hin und bezweifelt, dass diese Bars auch mit entsprechenden CO-Meldern ausgestattet sind. Herr Huyeng weist auf den WDR, die Mediathek und Westpol am Sonntag hin. Dort werde ein Interview mit ihm gesendet, welches sich genau mit  diesem Thema beschäftigt. Seine Forderung war u. a., das Rauchen von Shisha-Pfeifen in der Öffentlichkeit zu verbieten. Der Gesetzgeber muss hier handeln.

 

Herr Wisotzki möchte wissen, was die Verwaltung gegen die Wildsauplage zu tun gedenkt. Herr Dr. Braun weist darauf hin, dass man hier in Kontakt mit der Jägerschaft stehe. Diese würde angehalten, vermehrt zu schießen, jedoch bestehe rechtlich hier keine Möglichkeit, Einfluss zu nehmen.

 

Herr Heiermann macht auf die Beschwerden von Fußgängern aufmerksam, wonach die Wege im Wald durch Reitpferde stark verschmutzt sind. Weiterhin macht Herr Heiermann auf die vermehrte Müllansammlung an der Altenhagener Brücke hin. Hier sollte eine vermehrte Beobachtung stattfinden.