29.06.2017 - 4.2 Konsequenzen aus dem Ratsbeschluss vom 10.12.20...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Panzer begrüßt Herrn Dr. Klaus Reuter von der LAG 21 und weist auf den entsprechenden Vortrag hin. Sodann hält Herr Dr. Reuter seinen Vortrag zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung auf kommunaler Ebene/Globale Nachhaltigkeitsziele (Hinweis: Die Präsentation ist im Allris abrufbar).

Herr Panzer bedankt sich anschließend für den Vortrag und fragt an, ob es Fragen hierzu gibt und weist noch einmal auf den Beschlussvorschlag hin. Er schlägt vor, den Beschlussvorschlag zur Abstimmung zu bringen, damit die Verwaltung die Fragen bearbeiten, nach der Sommerpause beantworten und darstellen kann, wie es weitergeht.

Herr Klepper hat gehört, dass es Kostenaufstellungen zu den Maßnahmen gibt und fragt an, ob dies richtig sei. Herr Dr. Reuter führt aus, dass die Ressourcenfrage geklärt werden konnte. Eine genaue Kostenaufstellung sei nicht möglich, aber eine ungefähre Marschrichtung, was die Umsetzung von Maßnahmen anbelangt, würde mit aufgenommen werden. Er weist darauf hin, dass es sich um ein Projektmodell handelt, welches sich in der Endphase befindet. Frau Kingreen weist darauf hin, dass die Förderung sehr stark von der Aufwertung der Landschaftsschutzgebiete, der Aufwertung von Wasser und verträglichem Verkehr abhängt. Hieran anknüpfen könne man die Wünsche an eine bessere Freizeitausgestaltung der Seen. Das Ganze müsse man integriert sehen.

Herr König ist der Meinung, dass es nicht nur um die Antragstellung  von Fördermaßnahmen geht, sondern auch darum, dass die Politik sich hier anders aufstellt, denn das Ganze müsse finanziert, beschlossen und letztendlich auch umgesetzt werden. Er hofft hier auf das Verständnis für die Notwendigkeit der Maßnahmen.

 

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Beschluss:

Die Verwaltung wird gebeten zu berichten,

  • welche Handlungsschwerpunkte sie allgemein und insbesondere im Umweltbereich setzen möchte,
  • welche bestehenden Aktivitäten und Projekte schon zur Agenda 2030 passen und welche neu entwickelt werden,
  • mit welchen lokalen Akteuren und Bündnispartnern sie dabei auf welche Weise zusammenarbeitet,
  • r welche Projekte schon Förderanträge (kommunal oder von freien Trägern) vorliegen,
  • ob das Angebot der Beratung durch die „LAG 21, Netzwerk für Nachhaltigkeit NRW“ bereits genutzt wird bzw. genutzt werden soll.

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

5

 

 

CDU

5

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

Die Linke

1

 

 

AfD

1

 

 

FDP

1

 

 

BfHo/Piraten Hagen

1

 

 

 

 

x

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

17

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=2937&TOLFDNR=248830&selfaction=print