20.06.2005 - 20 Verschiedenes

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Freier berichtet von diversen Zeitungsartikel zu dem Fischsaurier, der im Museum für Naturkunde in “Werdringen” ausgestellt werden soll. Demnach ist über den Fischsaurier ein Gutachten erstellt worden, in dem der Wert des Ausstellungsstückes auf 30.000 € beziffert wird. Ferner werden Kosten für die Aufhängung des Fischsauriers von 8000 € veranschlagt. Nach Rücksprache mit Fachleuten aus der Naturwissenschaftlichen Vereinigung Hagen (NWV) kann Herr Freier feststellen, dass der Wert realistisch ist, die Kosten für die Aufhängung jedoch zu hoch angesetzt werden. Seitens der NWV wurde daraufhin ein Schreiben an den OB und die Fraktionen aufgesetzt, in dem die Kosten für das Gutachten und die Zusammensetzung der Kosten für die Aufhängung erfragt werden. Herr Freier äußert seine Verärgerung darüber, dass auf alleinige Initiative des Landschafsbeirates der Verbleib des Fossils letztendlich durch Herrn Dr. Schmidt festgestellt werden konnte und sich nunmehr andere Personen mit dieser Leistung in der Presse brüsten.

 

Herr Freier berichtet, dass am 01.07.2005 eine Veranstaltung bei der Fa. Rheinkalk zur Erweiterung des Steinbruchs “Donnerkuhle” stattfindet. Nach Sichtung des Programms und der Teilnehmerliste handelt es sich, seiner Meinung nach, um eine reine “Arbeitgeberveranstaltung”. Er habe sich daraufhin bemüht Herrn Freiherr von Böselager für die Veranstaltung zu gewinnen, damit jemand den hohen Wert der Kalkbuchenwälder vermitteln könnte. Herr Dr. Braun und Herr Blauscheck erklären, dass es der Fa. Rheinkalk frei stehe, welche Veranstaltungen sie durchführen und wen sie dazu einladen.

 

Herr Fähmel schlägt vor, einen Ortstermin im Bereich des Ortskerns Boele durchzuführen. Als Termin wird Montag der 04.07.2005 um 16:00 Uhr, Treffpunkt “Marktplatz Boele”, abgestimmt.

 

Herr Thiel berichtet von einem Ortstermin mit Herrn Zillner und Herrn Riegel vom Fachbereich für Grünanlagen und Straßenbetrieb (67), den er aufgrund seiner Anregungen zur Pflege der Straßenbäume in Hagen ( Sitzung am 13.04.2005, TOP 10) durchgeführt hat. Laut Herrn Thiel waren die Herren Zillner und Riegel seiner Meinung, dass die Pflege z. T. idealer durchgeführt werden könnte. Dies sei jedoch aufgrund personeller und finanzieller Engpässe nicht möglich. Herr Thiel regt an, bei 67 anzufragen, wie viel Personal für die Pflege von Straßenbäumen benötigt wird. Unter Beteiligung von Herrn Blauscheck, Herrn Dr. Braun und Herrn Thiel wird erörtert, dass die Aufstellung einer Prioritätenliste und die Verfolgung konkreter Pflegeziele für bestimmte Objekte aussichtsreicher ist, als eine generelle Anfrage durchzuführen, die in einer Personal- und Finanzdiskussion münden würde.

 

Herr Blauscheck berichtet von der Kanalbaumaßnahme “Duinghauser Weg”, wo im Rahmen der Baustelleneinrichtung eine Grünfläche aufgeschottert wurde, um dort Material zu lagern. Herr Wiemann berichtet, dass die Baustelleneinrichtung bei Kanalbaumaßnahmen meist einen größeren Eingriff darstelle als der Kanal selbst. Die meisten Maßnahmen seien jedoch bereits über den Generalentwässerungsplan genehmigt, so dass man jeweils im Nachhinein versuchen muss, eingriffmindernde Vorgehensweisen mit der SEH abzustimmen.

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