05.07.2017 - 4.5 Mündlicher Sachstandsbericht zum Neubau Kunstra...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.5
- Gremium:
- Sport- und Freizeitausschuss
- Datum:
- Mi., 05.07.2017
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:01
- Anlass:
- normale Sitzung
Herr Thieser verweist an Herrn Heckrodt, der sich verwundert gibt, dass er nun sprechen soll, dennoch aber erläutert, dass man den Planungsauftrag erhalten habe, einen Gutachter bestellt und Stoffproben genommen habe. Im Gutachten werde dann erläutert, welche Maßnahme im Detail zu tun seien. Der Kostenrahmen sei allseits bekannt.
Herr Kriegel geht kurz auf Herrn Heckrodts Verwunderung ein. Die resultiere daraus, dass eigentlich er diese Informationen verkünden wollte.
Er sei froh, dass keine Mittel aus der Sportpauschale genommen werden müssen, sondern dass man diese Maßnahme in das Projekt „Gute Schule 2020“ schieben konnte, dass die Eigenbeteiligung der Stadt bei 0,- € liegen würde. Grundvoraussetzung für eine Förderung sei, dass die Anlage zu einer Schule gehöre. Bei dem Sportplatz sei das nicht auf den ersten Blick der Fall, aber die örtliche Nähe zur Schule habe dann überzeugt und der Fachbereich Schule und Bildung sei das weitere Vorgehen besprochen, Anträge bei der NRW-Bank werden gestellt. Laut mündlichen Vorabinformationen der Bank stehe dem nichts im Weg. Der Kostenrahmen sei 1,44 Mio. €.
Herr Schulte merkt an, dass es in Vorhalle zusammen mit dem EN-Kreis eine Leichtathletik-Meisterschaft gegeben habe, bei der es zu Kritik gekommen sei, da die technischen Anlagen der Leichtathletik innen angeschlossen werden müssen, damit es eine Stromversorgung gebe. Dies sei in Vorhalle nicht der Fall, man musste Behelfseinrichtungen bauen, um entsprechend agieren zu können. Sinnvoll sei eine Rücksprache mit dem EN-Kreis, um in Helfe nicht die gleichen Konstruktionsfehler zu machen.
Herr Thieser bedankt sich für die Anmerkung.
Frau Neuhaus ist erfreut über die Tatsache, dass der Helfer Platz über das Projekt „Gute Schule 2020“ finanziert werde, erläutert aber, dass die Kredite zu Lasten des Kreditrahmens der Stadt gingen, vom Land nur die Zinsen und die Tilgung geleistet würden.
Herr Heckrodt bemerkt noch zum Kunstrasenplatz Vorhalle, dass dies der erste seiner Art war, den man gemeinsam mit einer Laufbahn gebaut habe, in Hohenlimburg sei man dann schlauer gewesen.
