05.07.2017 - 4.4 Mündlicher Sachstandsbericht zur Vermarktung de...

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Wortprotokoll

 

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Herr Kriegel erläutert, dass im Nachgang zur letzten Sitzung des Sport- und Freizeitausschusses ein Gipfelgespräch zwischen dem Oberbürgermeister, dem Vorsitzenden des SSV und der Sportverwaltung stattgefunden habe. Es sei angemerkt worden, dass niemand innerhalb der Sportverwaltung Probleme mit dem SSV oder Fußball habe, man zielgerecht nach Lösungen suche, die angesprochenen Punkte im Schreiben vorstellbar seien und man den Vertrag, der damals die Namensrechte an der Enervie-Arena regelte, zur Verfügung stelle. Mit einigen Änderungen, damit es nicht zu den gleichen Problemen käme, wie man jetzt noch in puncto Schilderrückbau etc. merke.

 

Der Verein wurde um konkretere Angaben gebeten, Informationen vom SSV kamen bislang nicht. Ein Ortstermin am 27.06.17 mit dem SSV sei nicht zustande gekommen, es sei vergessen worden. Es wurde sich dafür entschuldigt. Ebenso sei ein Kollege vom Fachbereich Immobilien zugegen gewesen, der hinterher für Vertragsgestaltung zuständig sein würde.

 

Bislang habe es nichts Neues gegeben, außer der Information, dass der bislang genannte Sponsor, „Max Moritz nicht mehr zur Verfügung stehe, man sei auf der Suche nach einem neuen Sponsor. Viele der angefragten Punkte des SSV sollten größtenteils am 27.06.17 besprochen werden. Zum Thema Belegung des Kunstrasens im Stadion sei man in den finalen Abstimmungen, der SSV werde dabei auch wieder eine wichtige Rolle spielen. Man könne derzeit nichts Neues sagen, da es nichts Neues gebe.

 

Herr Thieser bedankt sich bei Herrn Kriegel und gibt das Wort an Frau Heuer weiter. Diese möchte wissen, ob sich bezüglich Schlüsselgewalt oder Pacht etwas getan habe. Dazu erklärt Herr Kriegel, dass es auch diesbezüglich nichts Neues gebe, er es aber in der letzten Sitzung bereits abgelehnt habe. Es sei denn, der „Betrieb gewerblicher Art“me nicht, dann könne man darüber nachdenken.

 

Herr Thieser sieht keine weiteren Wortmeldungen und bemerkt, dass man die Nerven behalten müsse und sich manche Dinge manchmal von ganz allein erledigen würden.

 

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