08.11.2017 - 5 Bericht aus dem Beirat für Menschen mit Behinde...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Mi., 08.11.2017
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herrr Wirth berichtet aus dem Beirat für Menschen mit Behinderungen.
Er regt an, die Standardtops „Bericht aus dem Beirat für Menschen mit Behinderungen“ und auch „ Bericht aus dem Seniorenbeirat“ umzubenennen. Er halte das für viel zu kurz gegriffen. Der Bericht aus den Beiräten sei zwar ein Element des Berichtes, aber dieser beinhalte noch viel mehr Themen. Er schlage vor, eine allgemeinere Überschrift zu finden wie zum Beispiel wie „ Bericht aus der Seniorenarbeit“ oder
„Bericht aus der Behindertenarbeit“.
Er berichtet von dem Stammtisch, der am gestrigen Tag zum zweiten Mal stattgefunden habe, an dem Menschen mit Behinderungen, Kommunalpolitiker/innen und Vertreter der Stadt teilgenommen hätten. Gestern sei das Thema der ÖPNV gewesen.
49 Leute seien anwesend gewesen. Es habe sich gezeigt, dass es in Hagen das starke Interesse von Menschen mit Behinderungen gebe, am politischen Geschehen teilzunehmen. Wenn die Resonanz derartig groß bleibe, werde man nach einer geeigneten Struktur schauen müssen.
An der Fachhochschule Dortmund habe man mit einem neuen Projekt begonnen. Es trage den Titel „Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Wandel der Zeit“.
Kooperationspartner seien die FH Dortmund, der Caritasverband Hagen und die Stadt Hagen. Die Schirmherrschaft liege bei der neuen Beauftragten der nordrhein-westfälischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen sowie für Patientinnen und Patienten – Frau Claudia Middendorf. 20 Studenten wirkten aktiv an dem Projekt mit. Man werde dieses Projekt gern zu gegebener Zeit vorstellen.
Der offizielle Startschuss erfolge am 5 Dezember.
Zum Thema Bushaltestellen könne er berichten, dass eine Mitarbeiterin der Stadt Hagen Frau Funke damit beschäftigt sei, sich diese anzuschauen und eine Prioritätenliste zu fertigen, was zu tun sei. Ziel sei dann, diese dann nach und nach abzuarbeiten.
Frau Timm-Bergs dankt Herrn Wirth und seinen Mitstreitern für ihr großes Engagement. Sie werde den Stammtisch zukünftig begleiten.
