10.05.2017 - 5 Bericht aus dem Seniorenbeirat
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Mi., 10.05.2017
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Wegener berichtet aus dem Seniorenbeirat.
Er betont, dass man das Thema „Grünphasen für Fußgänger“ weiterhin verfolgen werde.
Frau Kaufmann berichtet in dem Zusammenhang von einem Gespräch mit einer Gruppe von Menschen, die von „Bethel Regional“ betreut würden. Auch diese Menschen hätten berichtet, dass sie es nicht schafften, im Stadtteil Hohenlimburg in der Grünphase der Ampel die Straße zu überqueren. Diese beabsichtigten, zu der Problematik eine Anfrage an die Bezirksvertretung in Hohenlimburg zu richten. Sie habe die Betroffenen auch an Frau Sauerwein verwiesen. Sie biete an, einen Kontakt herzustellen.
Herr Hentschel stellt fest, dass diese Problematik schon länger bekannt sei. Die Stadtverwaltung habe dahingehend Stellung genommen, dass eine Verlängerung der Grünphase aus technischen Gründen nicht möglich sei.
Herr Meier schlägt vor, dass Frau Kaufmann ihren Einfluss nutze und die Frage im Verwaltungsvorstand anspreche.
Frau Kaufmann macht deutlich, dass ihr wichtig sei, die Standpunkte zu bündeln, um mit einer gemeinsamen Position die Probleme noch einmal aufzugreifen. Sie habe die Reaktion der Verwaltung auch mit Verwunderung zur Kenntnis genommen. Wenn das Problem weiterhin bestünde, obwohl alle Ratschläge umgesetzt würden, sei es in ihrem Interesse, weiterhin daran zu arbeiten.
Frau Sauerwein weist darauf hin, dass die Problematik bereits vor zehn Jahren im Seniorenbeirat behandelt worden sei. Es handele sich natürlich um ein sehr kom-plexes Thema rund um die Verkehrsführung. In anderen Städten wie zum Beispiel in Bochum könne man Beispiele für Lösungsansätze sehen. Dor würden die Sekunden angezeigt, die noch für die Straßenüberquerung verblieben. Das sei sehr hilfreich für die Betroffenen.
Herr Wegener bittet, ihm konkret die Ampeln mitzuteilen, an denen die Problematik bestehe. Damm könne der Seniorenbeirat das aufgreifen. Man werde sich auch die Lösungsansätze in anderen Städten genauer anschauen, um das nochmal zum Gegenstand einer Erörterung im Verwaltungsvorstand zu machen.
