09.03.2004 - 7 Auswertung der Entwurfswerkstatt zur Rahmenplan...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Asbeck weist darauf hin, dass es heute zunächst um eine

erste Lesung gehe, da auch die Bezirksvertretung Mitte diese

Angelegenheit noch beraten müsse.

 

Herr Schädel erläutert die Planungsarbeiten aus der Entwurfs-

werkstatt mit dem Hinweis, dass es sich hierbei nur um eine

langfristige Planung handeln könne, wobei kurz- bis mittelfris-

tige Realisierungen auch von möglichen Investoren abhängen wür-

den. Allerdings halte er diesen Bereich durchaus attraktiv für

Investoren. Um alle Möglichkeiten offen zu halten, sollte die

weitere Planung möglicherweise über einfache Bebauungspläne

laufen. Natürlich gäbe es auch den einen oder anderen Eigentü-

mer in diesem Bereich, der andere Vorstellungen habe.

 

Herr Gerbersmann möchte sich im weiteren Verlauf der Beratungen

insbesondere mit dem Thema der verkehrlichen Erschließung aus-

einandersetzen. Insgesamt sollte dem Entwurf gefolgt werden,

dessen Realisierungschancen am größten seien.

 

Herr Oberste-Berghaus spricht sich für eine schnelle Verbesse-

rung der verkehrlichen Situation im Stadtteil Altenhagen aus.

Aus diesem Grunde bittet er darum, sich mit seinem verteilten

Vorschlag auseinander zu setzen. Es sei sicherlich frühzeitig

möglich, die Altenhagener Straße von der Altenhagener Brücke

aus zu schließen und die Verkehre über die Fehrberlliner Straße

abzuführen. Hierdurch könnte eine wesentliche Entlastung Alten-

hagens erzielt werden.

 

Herr Grzeschista denkt, dass die Entwürfe erkannt hätten, dass

für Altenhagen durch die Schaffung von Grün und Verminderung

der Emmissionen neue Lebensqualitäten geschaffen werden könn-

ten. Es stelle sich natürlich die Frage wie schnell diese Ideen

umzusetzen seien, da nun mal die finanziellen Möglichkeiten der

Stadt z.B. zum Erwerb von Grundstücken gering seien. Wichtig

sei, den Schwerlastverkehr aus der Altenhagener Straße heraus

zu nehmen.

 

Für Herrn Panzer geht die Überplanung des Bereiches Altenhagen

zu weit, die davon ausgehe, dass es dort keine einzige erhal-

tenswerte Nutzung gebe. Diese Planungen zur Stdterneuerung habe

es vor 30 Jahren zur Genüge gegeben. Er unterstütze den ver-

teilten Vorschlag von Herrn Oberste-Berghaus, der Defizite auf-

zeige und Entwicklungsmöglichkeiten in sich berge.

 

Herr Hauck gibt zu bedenken, dass mittel- bis langfristige Pla-

nungen keine Investoren brächten. Daher wäre es heute wichtig,

der Verwaltung eine Planungsrichtung aufzuzeigen, die als zu-

künftige Grundlage dienen könnte. Er schlage auch eine Beratung

in der heutigen nicht-öffentlichen Sitzung vor.

 

Herr Grothe verweist auf schwierige Grundstückseigentümer in

diesem Bereich. Er halte heute eine 1. Lesung für die Verwal-

tung zu wenig. Ein Fingerzeig, in welche Richtung es gehen kön-

ne, um auch kurzfristig mit Investoren verhandeln zu können,

wäre wichtig. Außerdem verweist er auf die bestehende Verände-

rungssperre in diesem Bereich, die im nächsten Jahr auslaufe.

 

Für Herrn Ramrath wäre es wichtig zu wissen, in welchen Berei-

chen Investoren vorhanden seien.

 

Lt. Herrn Asbeck geht es hier um eine große, zukunftsweisende

Planung, die heute in 1. Lesung beraten werden solle. Bevor ei-

 

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ne Richtung festgelegt werden könne, müsse geklärt werden, wel-

che Auswirkungen eine solche Planung auf den Bestand habe. Dann

könne in der nächsten Sitzung die Richtung festgelegt werden.

 

Herr Grzeschista bitte die Verwaltung um ein Grobraster der

privaten und DB-Flächen sowie der öffentlichen Enklaven. Auch

sei eine aktuelle Darstellung der Verkehrsströme auf der Alten-

hagener Straße hilfreich.

 

Mit dem Hinweis auf die heutige 1. Lesung schließt Herr Asbeck

die Beratung zu diesem Punkt ab.

 

 

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1.      Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt das Ergebnis der Entwurfswerkstatt zum städtebaulichen Rahmenplan für den Bereich Fehrbelliner Straße zur Kenntnis.

 

2. Die Verwaltung wird beauftragt,  als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Bebauungsplanes den Entwurf des Büros Pesch und Partner heranzuziehen.           

 

 

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 Einstimmig beschlossen

 

 

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 

x

 Ohne Beschlussfassung

 

 

 

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

      

 

 

 

 

 

Dafür:

      

 

 

Dagegen:

      

 

 

Enthaltungen: