15.06.2005 - 3 Anliegen der Jugendräte
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 15.06.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Traut informiert
den Ausschuss darüber, dass am 23. Juni eine Landtagsfahrt aller Jugendräte stattfinden wird.
Weiterhin wird am 27. Juni in
Hagen-Nord im Stadtteilhaus Vorhalle eine Planungswerkstatt für den
Flächennutzungsplan durchgeführt werden.
Frau Lebuser möchte dem
Ausschuss ein Anliegen des Jugendrates Hagen-Mitte
näher bringen. Es geht dabei um die
Bereitstellung von 50.000 für eine Skateranlage auf Emst. Der Jugendrat Mitte bittet den Jugendhilfeausschuss, den
Antrag zu unterstützen, die finanziellen Mittel in das Investitionsprogramm
2007 aufzunehmen.
Dies solle in der morgigen Sitzung des
Haupt- und Finanzausschusses mitberaten
werden. Dieses Anliegen sei bereits von
der Bezirksvertretung Mitte und dem Sportausschuss beschlossen worden.
Desweiteren wurden am 20. Mai die
Partyflöße eingeweiht. Ein Betreiberkonzept liegt noch nicht vor. Die Flöße
sollen daher für ein Jahr der Stadt Hagen überschrieben werden, die dann auch
für die Wartung zuständig wäre. Nach diesem Jahr sollen sie wieder in das
Eigentum der Jugendlichen übergehen, die in der Zeit ein Konzept entwickelt
haben, die Flöße in eigener Verantwortung zu betreiben.
Auf Anfrage von Herrn Strüwer wird
festgestellt, dass der Betrag in Höhe von 50.000,- bereits in der
Veränderungsliste mitaufgenommen wurde.
Herr Strüwer macht
deutlich, dass es in der Eigenverantwortung jeder Bezirksvertretung selbst
liegt, die eigene Prioritätenliste hinsichtlich der Prioritäten zu verschieben
oder ein neues Projekt mitaufzunehmen.
Herr Dr. Schmidt erinnert
sich, dass der Betrag in der Veränderungsliste ist, aber als zusätzliche
Ausgabe ohne Vorschlag, wo dafür etwas einzusparen ist.
Es sei davon auszugehen, dass der
Haupt- und Finanzausschuss die Angelegenheit daher an den zuständigen Ausschuss
zurückdelegieren wird.
Herr Dücker hebt hervor,
dass zunächst zu klären ist, ob die Bezirksvertretung Mitte dieses Projekt aus
eigenen Mitteln finanzieren will.
Herr Strüwer bittet die
Verwaltung abschließend, den Sachverhalt zu recherchieren und in der nächsten
Sitzung des Jugendhilfeausschusses zu berichten, was sich daraus ergeben hat.
Herr Goldbach merkt noch
an, dass die finanzielle Seite des Floßprojektes auch eventuell im Kontrakt
miteinfließen kann, so dass sich daraus nicht unbedingt ein Problem
ergibt.
