15.06.2005 - 8 Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfris...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Zusätze:
- Verfasser : Herr SteinkampVerfasser 2: Herr Dr. Brauers
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 15.06.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Petra Seifert
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Steinkamp erläutert die
Vorlage. Er weist abschließend darauf hin, dass diese Vorlage im Schulausschuss
und im Personalausschuss jeweils in erster Lesung beraten wurde.
Herr Reinke schlägt vor,
dem Vorschlag der Verwaltung zu folgen und im Laufe der Zeit eine andere Lösung zu finden.
Frau Klos-Eckermann macht im
Namen ihrer Fraktion den Vorschlag, dies analog zum Schulausschuss auch hier
als erste Lesung zu betrachten mit dem Ziel, möglicherweise bei der nächsten
Jugendhilfeausschusssitzung die interessierten Kollegen aus dem Schulausschuss
zur Sitzung zu bitten, um gemeinsam zu beraten.
Herr Dr. Schmidt macht deutlich, dass sich die Verwaltung in dieser Vorlage
bemüht habe, ehrlich zu sein. Man habe keine Alternative. Natürlich habe man
dadurch einen klaren Qualitätsverlust; ein klares Wegbrechen von eigentlich
notwendigen Aufgaben.
Darüber sollte man sich klar sein. Es sei eine
politische Abwägung, die der Ausschuss treffen müsse.
Herr Strüwer kann verstehen, dass es für Fachpolitiker schwierig ist,
mit so einer Vorlage umzugehen, da die Verwaltung in der Vorlage die ganze Zeit
begründet, dass die Aufgabe erhalten bleiben müsse und nur in einem Satz
erwähne, dass trotzdem gekürzt werden solle.
Er schlägt daher vor, dem Vorschlag der SPD-Fraktion
zu folgen und die Vorlage als erste Lesung zu betrachten. Man solle überlegen,
ob es Deckungsbeträge an anderer Stelle gebe.
