09.05.2017 - 8 Sachstandsbericht Theater gGmbH
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Di., 09.05.2017
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:06
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Söhnchen führt aus, man habe inzwischen die Nichtöffentlichkeit hergestellt, und es gäbe zum Thema Theater auch nichts zu berichten, das nicht öffentlich wäre. Dagegen bestanden keine Einwände.
(Anmerkung der Schriftführerin: Dieser Punkt wurde vom nichtöffentlichen Teil in den öffentlichen Teil der Sitzung verschoben).
Herr Söhnchen erteilt Herrn Fuchs das Wort.
Herr Fuchs kündigt an, erfreuliche Dinge berichten zu können. Es handele sich einerseits um die Frage der Beteiligung des Theaters an den Konsolidierungsmaßnahmen, und andererseits um die Findung eines Intendanten ab der kommenden Spielzeit. Vorgesehen für den Rat am 18.5. sei eine Vorlage, die zwischen Theater und Verwaltung abgestimmt worden sei. Diese kläre den zukünftigen Zuschussbedarf des Theaters, welcher der von der Stadt gedeckt werde. Die Finanzierung reiche bis 2022 und schreibe den städtischen Zuschuss fest, mit Ausnahme von Tariferhöhungen, für die jeweils eine Spezialrechnung erfolgen werde. Nach längerer Zeit und vielen Abstimmungen sei dieses Ergebnis erreicht worden. Zum einen trage das Theater seinen Teil zu den Konsolidierungsbemühungen bei, zum anderen sei eine Zukunftsperspektive geschaffen worden. Er sei froh, das hier so berichten zu können. Der zweite Teil habe eine ähnliche Wichtigkeit, nämlich die künstlerische Leitung. Der neuen Intendanz komme die Rolle zu, unter den gegebenen Rahmenbedingungen ein interessantes Programm anzubieten. In der Aufsichtsratssitzung am Vortag sei es angesichts von insgesamt 76 Bewerbungen zu einer Entscheidung gekommen: Herrn Francis Hüsers dem Rat als Intendanten vorzuschlagen. Am Ende sei dies eine gute Entscheidung, alle seien zufrieden mit dem Ergebnis. Damit hoffe man, dass der Rat der Empfehlung des Aufsichtsrats zustimmen werde, und den Intendanten bestelle. Passierte dies, wäre der 18.5. ein kleiner Feiertag mit diesen zwei Vorlagen im Rat.
Herr Söhnchen ergänzt, dass Herr Hüsers sich in der folgenden Woche im Rat vorstellen werde. So er denn bestellt werde, lade man ihn auch in den Kultur- und Weiterbildungsausschuss.
Herr Asbeck zeigt sich erleichtert über diesen guten Abschluss der Geschichte, gehe man von einem positiven Ergebnis am 18. Mai aus. Das Theater brauche eine Führung und brauche Ruhe. Er sei sehr dankbar, wenn ihm die erwähnte Vorlage im Kulturausschuss auch zur Kenntnis gegeben würde.
Herr Söhnchen sagt zu, dass die Vorlage als Protokollanlage hinzugefügt werde.
(Anmerkung der Schriftführerin: Die Vorlage ist als Anlage 2 beigefügt. Öffentliche Vorlagen können von allen Ausschussmitgliedern im ALLRIS Bürgerinformationssystem angesehen werden. )
Herr Voigt merkt an, dies klinge, als sei alles in trockenen Tüchern. Aber die Vorlage werde am 18.5. erst beschlossen, und es könne schon noch einige Fragen geben.
Herr Fritzsche weist darauf hin, dass der Haupt- und Finanzausschuss es so beschlossen habe.
Frau Kaufmann erläutert zusammenfassend, die Beteiligungskommission habe dies diskutiert, in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss sei Herr Fuchs auch anwesend gewesen. Fragen seien, wie von Herrn Fritzsche erwähnt, gestellt worden und damit erledigt. Falls sich von Seiten des Gremiums weitere Fragen ergäben, würden diese ebenfalls beantwortet werden.
Herr Söhnchen weist darauf hin, dass Herr Fuchs ja den 18.5. als Stichtag für alle Themen angegeben habe. Im Kultur- und Weiterbildungsausschuss sei dieser Punkt auf die Tagesordnung genommen worden als Bericht darüber, wie die Entwicklungsstände sich aktuell gestalten würden.
Anlagen
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