28.11.2017 - 12 Geschäftsbericht 2015/2016 für den Fachbereich ...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Kaufmann führt in die Materie ein und weist darauf hin, dass eine Ergänzung zum Geschäftsbericht 2015/2016 als Tischvorlage ausgelegt sei (siehe Anlage zu TOP 12). Sie bitte diesbezüglich um Verständnis.

 

Zum Stichtag 31.12.2016 habe man im Fachbereich Jugend und Soziales eine Mitarbeiterzahl von 662 Männern und Frauen gehabt. Davon seien 523 Vollzeit-Planstellen. Das sei der größte Fachbereich, den die Stadtverwaltung habe.

In diesen habe man einen großen Einblick, weil viele der Themen im Jugendhilfeausschuss behandelt, bewilligt und unterstützt  würden. Dafür wolle sie sich an dieser Stelle herzliche bedanken. Der vorliegende Bericht zeuge davon, dass man in den vergangenen Jahren auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zählen konnte. Sie könne sagen, dass die Mitarbeiter den Herausforderungen auf sehr beeindruckende Weise gerecht geworden seien. Daher sei es eine gute Gelegenheit, auch an dieser Stelle danke zu sagen.   

Der Aufwand sei in dem genannten Zeitraum auf 147,6 Millionen Euro, der Ertrag auf 94,2 Millionen Euro gestiegen. Der Zuschussbedarf habe sich etwas verbessert. Mit der  Refinanzierungsquote vom Land sei man noch nicht zufrieden. Man gehe davon aus, dass sich das im übernächsten Jahr verbessern werde. 

 

Herr Reinke weist darauf hin, dass man traditionell solche Berichte als erste Lesung betrachte und sich  in der heutigen Sitzung nur kurz damit beschäftigen wolle. In der nächsten Sitzung könnten dann Fragen gestellt werden.   

 

Herr Goldbach stellt den Geschäftsbericht anhand von Schwerpunkten dar.

 

Er beantwortet eine Frage von Herrn Koslowski, was sich hinter den Aufwendungen für  Sach- und Dienstleistungen verberge. Es handele sich um zentrale Overheadkosten, die verteilt würden.  

 

Herr Reinke stellt die Beratung des Geschäftsberichtes als erste Lesung zur Abstimmung.

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Beschluss:

 

Die Beratung des Geschäftsberichtes 2015/2016 erfolgt in erster Lesung und wird auf die erste Sitzung des Jugendhilfeausschusses in 2018 vertagt. 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

1

 

 

CDU

2

 

 

Die Linke

1

 

 

in der Jugendhilfe erfahrene Mitglieder

3

 

 

Vertreter Jugend- und Wohlfahrtsverbände

4

 

 

 

 

X

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

11

Dagegen:

  0

Enthaltungen:

              0

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen