21.06.2017 - 2 Mitteilungen

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Wortprotokoll

Frau Kaufmann weist auf eine ausgelegte Tischvorlage hin, in der über die Planung eines Pilotprojektes berichtet wird. Es gehe dabei um die Förderung der Tagespflege in der Kita zur Bedarfsdeckung von Randzeiten.

 

Man einigt sich darauf, dass Herr Hannusch unter dem Tagesordnungspunkt 4 darüber berichtet.

 

Herr Goldbach teilt mit, dass der Verwaltung die schriftliche Mitteilung  darüber vorliege, dass die Evangelische Schülerarbeit Westfalen die bisherigen Trägerschaften, die über den Jugendförderplan gefördert würden, zum 31.12.2017 zurückgäben.

Bekannt sei, dass die Jugendbildungsstätte  aufgrund der  wirtschaftlichen Entwicklung auch den Betrieb  in Berchum zum 31.12.2017 einstellen müsse.

Man bedaure das außerordentlich, weil man in den letzten Jahren mit dem Träger gut zusammengearbeitet habe. Die Jugendarbeit sei durch den Träger in den letzten Jahrzehnten erheblich bereichert worden. Man habe gemeinsam nach Alternativen gesucht und bereits Maßnahmen eingeleitet. Man werde dem Ausschuss nach der Sommerpause entsprechende Vorschläge unterbreiten.

 

Herr Reinke schließt sich den Worten von Herrn Goldbach an. Auch er bedaure die Entwicklung außerordentlich.

 

Frau Kaufmann teilt mit, dass man in dem zu ihrem Vorstandsbereich zugehörigen Europe-Direct-Büro plane,  eine ganz besondere Veranstaltung durchzuführen, bei der nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern mitmachen könnte. Zielgruppe seien die Menschen, die sich ganz spezifisch mit der Fragestellung der in Hagen lebenden Roma beschäftigten. Man wolle gemeinsam mit Unterstützung einer politischen Stiftung dorthin fahren, wo die Hagener Rumänen herkämen. Thema solle sein, wie die Integration gelingen könne. Es handele sich um eine Bildungsreise, bei der jeder Teilnehmer seine Kosten selber tragen müsse. Die Reise werde voraussichtlich Ende Mai nächsten Jahres stattfinden. Bei Interesse bitte sie darum, sie oder die Mitarbeiter des Europe-Direct-Büros zu kontaktieren.

 

Herr Reinke berichtet, dass nun nach der Landtagswahl die CDU und FDP am letzten Freitag den verhandelten Koalitionsvertrag öffentlich vorgestellt. An erster Stelle würden als Themen Familie, Kinder und frühkindliche Bildung genannt. Das seien ja auch die Themen, die den Ausschuss bewegten. Man dürfe auf die Umsetzung gespannt sein. Formuliert sei zum Beispiel ein neuer Jugendförderplan ab 2018, bei dem die Mittel aufgestockt werden und die Förderung mehr in die Strukturen als in Projekt gehen sollte.   

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