28.06.2017 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr K. möchte wissen, warum die Polizei nicht zu unterschiedlichen Zeiten in der Straße „Erlhagen“ Verkehrskontrollen macht und die Autofahrer darauf hinweist, dass die Straße nur für Anlieger zu befahren sei. Er könne sich eine Sackgassenregelung für den Bereich vorstellen.

 

Herr Gajewski weist darauf hin, dass die Polizei in der Regel wichtigere Aufgaben war nehmen müsse, als gerade im Erlhagen die Autofahrer zu befragen. Nach Verfügbarkeit des Personals, würden jedoch selbstverständlich auch Kontrollen in Anlieger Straße durchgeführt.

 

Herr Kohaupt macht darauf aufmerksam, dass die Polizei das alleinige Recht habe, wo und wann sie das Personal einsetze.

 

Herr L. spricht die neue Parkverbotsregelung auf der Hengsteyer Straße an. Er merkt an, dass man seit der Versetzung der Parkverbotsschilder auf die andere Straßenseite, wegen der schlechten  Übersichtlichkeit sehr schlecht aus der kleinen Seitenstraße gegenüber der Hengsteyer Straße 81 heraus käme. Da der Bordstein in diesem Bereich kaum abgesenkt sei, würden die Autofahrer sehr weit in die Ausfahrt hineinparken.  Herr L. regt an einen Ortstermin mit der Verwaltung an und bittet  um Lösungsvorschläge, um die Gemengelage zu beheben.  Weiterhin macht er darauf aufmerksam, dass durch die neue Parkverbotsregelung jetzt auf der gegenüberliegenden Straße die Linienbusse und der restliche Autoverkehr aus seiner Sicht  mit zu hoher Geschwindigkeit fahren würden.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass es einen solchen Ortstermin im Vorfeld der Umlegung der Parkverbotsregelung mit der Verkehrskommission gegeben habe. Hintergrund der Verlegung sei ein Verkehrsunfall, an dem ein Kind beteiligt war. Weiterhin werde zurzeit geprüft, ob ab der Autobahnbrücke eine 30 km/h Zone eingerichtet werden könne.  Zu prüfen sei, ob der Bordstein in dem Ausfahrtsbereich abgesenkt werden kann und ggf. mit Straßenmarkierungen das Parken vor der kleinen Seitenstraße verhindert werden könne.

 

Herr P. verweist auf den Verkehrsunfall am Wolfskuhler Weg, an dem kürzlich eine ältere Dame verletzt wurde. Er bemängelt, dass die während eines Ortstermins besprochene Lösung, mit Verkehrsschildern auf die Gefahrenstelle im Kreuzungsbereich hinzuweisen, noch nicht umgesetzt worden sei.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass der Unfall nicht im Kreuzungsbereich passiert sei. Es solle jedoch in Kürze ein farbiges Piktogramm auf der Straße aufgebracht werden, das zum langsamen Fahren anhalten soll.  

 

Herr Timm betont, dass seit längerer Zeit auf den Unfallschwerpunkt hingewiesen wurde. Bislang habe es aber keine Umsetzung der Anregungen gegeben. Erst jetzt, wo jemand zu Schaden gekommen sei und auf die Gemengelage hingewiesen wurde, kümmere man sich  um eine Verbesserung der Situation.

 

Herr A. fragt nach, ob im Bereich des Busbahnhofs am Boeler Markt die bisherig erlaubte Durchfahrt für Linienbusse und Taxen auf Radfahrer erweitert werden könnte.

 

Herr Kohaupt sagt eine schriftliche Beantwortung zu.

 

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