01.06.2017 - 6.3 Bericht des Hagener Entsorgungsbetriebes

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Wortprotokoll

Zu den Containerstellplätzen erklärt Herr Liedtke, dass es in der letzten Zeit sowohl Probleme mit dem Personal als auch mit der Technik gegeben habe. Deshalb seien Leerungen häufig nicht so vorgenommen worden wie es eigentlich erforderlich gewesen wäre. Im Hinblick auf die vollen Container spricht Herr Gehrke deren Abholung und den um sie herumliegenden Müll an. Er fragt, ob es eine Verbindung zwischen dem Fahrzeug und der Zentrale gebe, denn es könne seiner Meinung nach nicht sein, dass der Container abgeholt werde und der übrige Müll dann eventuell liegen bleibe. Herr Liedtke antwortet hierauf, dass es zwar eine Funkverbindung gibt, es würde sich jedoch um unterschiedliche Aufgaben handeln die auch von unterschiedlichen Unternehmen wahrgenommen würden. Dies würde in den seltensten Fällen zur gleichen Zeit passieren.

Herr Thieser merkt dann an, dass seiner Meinung nach dringender Handlungsbedarf bestände im Hinblick auf das Thema Stadtsauberkeit. Er sehe hier den HEB in der Verantwortung.

Herr Liedtke greift diese Meinung auf und erklärt, dass es nicht funktionieren könne wenn im Bereich der Straßenreinigung 15 % des Personals eingespart werden müssten und andererseits noch zusätzliche Aufgaben wahrzunehmen sind. Unter Berücksichtigung des Winterdienstes sei es nicht mehr möglich im Personalbereich der Straßenreinigung zum Beispiel Überstunden abzubauen.

Herr Thieser merkt hierzu an, dass die Bürgerinnen und Bürger so etwas nicht wissen, dass sie aber auch nicht interessiert aus welchen Gründen nicht gereinigt wird. Deshalb müssten die Probleme öffentlich gemacht werden und es müsse auch eine Lösung gefunden werden. Herr Liedtke teilt mit, dass zurzeit nur ein Mindeststandard gehalten werden kann. In diesem Zusammenhang fordert Herr Thieser die Verwaltung auf, darzustellen wie durch die verschiedenen Betriebe sichergestellt werden kann, dass die Sauberkeit im Stadtteil gewährleistet wird. Dies meint er sowohl in personeller als auch in technischer Ausstattung.

Herr Liedtke informiert, dass ein Wertstoffhof in Haspe geplant sei. Dieser soll auf dem Gelände des Feuerwehrgerätehauses Haspe, Tücking, Wehringhausen errichtet werden und möglichst noch in diesem Jahr eröffnet werden. Außerdem erklärt er, dass sowohl Grünschnitt als auch Altmetall wahrscheinlich dort angeliefert werden können.

In diesem Zusammenhang entsteht eine kurze Diskussion, an der sich die Herren Gronwald, Goertz, Thieser und Kiszkenow beteiligen.

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Beschluss:

Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

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Abstimmungsergebnis:

 

X

Zur Kenntnis genommen

 

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